Neues Universum
Hatte Einstein immer Recht?
Raum und Zeit
Der Raum

Die Krümmung des Raumes und der Zeit.

Masse krümmt den Raum auf diese Weise:




Ich benutze zur Darstellung der Krümmung zwei Gummimatten.Nur haben diese die Eigenschaft,auch gestauchten und gestreckten Raum anzuzeigen.




Die rote Masse im Zentrum drückt die Matte weder ein,noch zieht sie die Matte nach oben.Die Masse zieht den Raum zu sich in Richtung Zentrum.Die kleine rote Masse würde durch die gekrümmte und verdichtete Raumzeit angezogen werden.Die Zeichnung ist nicht ganz korrekt.Die kleine rote Masse hat keine eigene Raum-Krümmung,war jetzt nicht wichtig.

Am äußersten Kreis der Krümmung beginnt eine zunehmende Raumzeit-Dichte zum Zentrum der Masse hin.
Die Masse verändert die Eigenschaft des Raumes.Der Raum verändert die Eigenschaft der Zeit.Die Raumzeit verändert die Verhältnisse zwischen den Massen.
Dichtere Raumzeit ist - von Außen betrachtet - "langsamer" als gedehnte Raumzeit.


Wie schon gesagt,meine zeichnerischen Fähigkeiten halten sich in Grenzen.
Man wird dennoch erkennen,was ich damit zeigen möchte.Mein gekrümmter Raum zieht sich bis in den Mittelpunkt der Masse.Die Karos (eigentlich Trapeze) werden zum Mittelpunkt der Masse immer kleiner,weil Zeit-, Energie- und schliesslich auch Materie-Dichte zunehmen.Der freie Raum wird natürlich nur bis zur Oberfläche der Masse gekrümmt.Die zunehmende Zeit- und Energie-Dichte in der Materie setzt sich aber weiterhin fort.Eine andere Masse,die angezogen wird,fällt an jedem Punkt in eine Art Trichter (Raumzeit-Trichter).
Merkwürdig sieht die Sache aus,weil die Gummi-Matte einen zweidimensionalen Raum (Fläche) darstellt,die Kugel aber eine dreidimensionale Masse.
Um zu zeigen,wie der Raum gekrümmt wird,ist es besser,man legt eine Kugel auf eine Schaumstoff-Matte.Sie würden sehen,der Schaumstoff drückt sich unter der Kugel zusammen,die Karos werden zur Kugel hin kleiner.
Die Anziehungskraft im freien Raum,ist die Fortsetzung des verdichteten Raumes (Raumzeit) in der Masse.

So,wie das Raumdehnungs-Schema aussieht,so sieht mein dreidimensional gekrümmter Raum aus.





Was auch auffallen dürfte,mein gekrümmter Raum verhält sich wie eine riesige Sammel-Linse.Energie und Raumzeit werden im Mittelpunkt gebündelt.Die Raum- und Zeit-Streckung nimmt mit der Entfernung von einer Masse in Bewegungsrichtung zu.

Stellen sie sich einen Trichter vor,nehmen eine Kugel und beschleunigen sie die Kugel am oberen Rand des Trichters.Die Kugel rollt,und mit jeder vollendeten Runde kommt die Kugel dem Loch im Trichter immer näher.Beschleunigen sie die Kugel jedoch zu sehr,so wird sie sich aus den Trichter schrauben.Es wird sich keine Masse von einer anderen Masse davonschrauben.Zeigt aber,daß wir eine bestimmte Geschwindigkeit benötigen,um der Anziehungskraft zu entkommen.Der Öffnungs-Winkel des Trichters stellt die Raum- und Zeit-Dichte dar.Ist der Winkel größer,ist die Raum- und Zeit-Dichte geringer.Die Kugel braucht weniger Energie,um sich aus den Trichter zu "schrauben".
Wir können es auch kurz machen.Legen sie die Kugel auf den Rand des Trichters und lassen sie die Kugel los.Fertig.Dort,wo die Raumzeit am dichtesten ist,hört die Anziehungskraft auf.Hier ist der räumliche Nullpunkt der Raumzeit.
Mein Raum wird nicht um die Masse gekrümmt.
Ich fürchte,ich kann keine Kugel auf eine Gummi-Matte legen und behaupten,Raum würde sich wie die Gummi-Matte verhalten.Eine Gummi-Matte kann nur zwei Zustände anzeigen.Erstens:Den ungekrümmten und ungedehnten Raum.Zweitens:Den gekrümmten und gleichzeitig gedehnten Raum.Was ist mit dem gekrümmten und gleichzeitig gestauchten Raum?Der ist mit solch einer Matte nicht darstellbar.Wenn sie im Besitz einer solchen Gummi-Matte sind,daraus kann man wunderbar ein Schachbrett basteln.Oder sie können "Tic Tac Toe" darauf spielen.Meinetwegen auch "Schiffe versenken".Man kann beim besten Willen,mit einem zweidimensionalen Raum (Fläche),dazu mit einer Gummi-Matte,niemals die Eigenschaft des Raumes abbilden.
Außerdem würde eine gekrümmte,aber in ihren Eigenschaften unveränderte Raumzeit überhaupt nichts bewirken.Denn die ungekrümmte Raumzeit hat die gleichen Eigenschaften.Es gäbe keine Anziehungskraft.
Was würde passieren,wenn die Raumzeit um die Masse gelenkt wird?
Legen wir eine Kugel auf die Gummi-Matte.Wir sehen,wie die Karos um die Masse gestreckt werden.Das der Raum dabei an Dichte abnimmt,werden wir großzügig vernachlässigen.Wir entfernen die Kugel,die Matte bleibt aber so verharrend.
Nun nehmen wir eine kleine Kugel und lassen sie in die entstandene Mulde in der Matte rollen.
Wenn ich mir vorstelle,daß dort vorher eine große Masse war und die kleine Masse darum herumrollen würde,ich möchte behaupten,die große Masse hätte eine abstoßende und keine anziehende Wirkung auf die kleine Masse gehabt.
Nun können sie dieses Experiment mit meiner Masse,und den von ihr bis zum Mittelpunkt der Masse gekrümmten Raum,in Gedanken nachvollziehen.Wetten,daß die kleine Kugel an der Stelle landen wird,wo vorher der Mittelpunkt meiner Masse war?



Wir nehmen eine Gummi-Matte.




Und fügen eine dritte Dimension hinzu.



Interessant ist nur noch die Vorder-Ansicht.Sie zeigt uns,was mit dem Raum um die Masse passiert.




Die Kugel hat den Raum gestaucht.Die Linien würden sich in einem gemeinsamen Punkt treffen.
Meine oben gezeigte Raum-Krümmung entspricht der Vorderseiten-Ansicht.

Bei der zweidimensionalen Gummi-Matte wurde sozusagen eine Apfelsine geschält,auf die Innenseite der Schale ein Karo-Muster gemalt,dann läßt man die Apfelsine darüberrollen.Das Karo-Muster gehört um die Apfelsine gelegt.
Man hätte auch mit dem Finger in die Schale drücken können,die Schale entfernen und ausbreiten,und sagen können:So,wie mein Finger die Schale eingedrückt hat,so verhält sich die Raumzeit.

Hätte man eine dicke Gummi-Matte genommen,die auf beiden Seiten über ein Karo-Muster verfügt,dann hätte man beim Nachmessen der Karos festgestellt,daß die Karos auf der Oberfläche,die der Kugel zugewandt sind,kleiner sind als die Karos auf der gegenüberliegenden Seite.

Besser wäre folgender Versuch gewesen:



Wir nehmen einen Zylinder und eine Eisenstange,Voll-Material.Nun biegen wir die Stange um den Zylinder und schauen uns die Biegung an.





An der Innenseite der Biegung hat sich das Material verdichtet.An der Außenseite wurde das Material gestreckt.Die Linien würden sich in einem gemeinsamen Punkt treffen.





Beim Gummi-Matten-Experiment hat man die Kugel im inneren Biegeradius entlangrollen lassen.
Betrachten wir das Ganze dreidimensional,so würde sich die Kugel auf einem Meridian gleichbleibender Raum- und Zeit-Dichte bewegen.Dadurch wird die Raumzeit nicht,wie mit dem roten Pfeil gekennzeichnet,gekrümmt.

Aus der Kreisbewegung der Kugel wird eine dreidimensionale Raumzeit.Und damit funktioniert es nicht.




Nun könnte man sagen:Gut,wir leiten die Raumzeit einfach um und Alles bleibt wie gehabt.So einfach ist das nicht.Die Raumzeitdichte nimmt mit der Raumstreckung ab.Und sie nimmt mit der Raumstauchung zu.Die Eigenschaft der Zeit hängt von den Eigenschaften des Raumes ab.


Die mess-/und sichtbare Auswirkung der Raum- und Zeitstreckung

Planet A und B rasen natürlich nicht mit Lichtgeschwindigkeit durch diese Zeichnung.Die Raum-Sekunde zeigt nur die räumliche und zeitliche Ausdehnung.A durchquert die Raum-Sekunde in der gleichen Zeit wie B seine Raum-Sekunde.
Die 7 Raum-Sekunden zwischen A und B bleiben jederzeit erhalten,wenn beide Planeten mit der gleichen Raum-Geschwindigkeit unterwegs sind.Das heißt,beide Planeten durchstreifen gleich viel Raum in der gleichen Zeit.
Um die Energiestreckung des "expandierenden" Raumes deutlich zu machen,einfach zwischen A und B einen Gummi spannen und dann den Versuchs-Aufbau starten.



Hätten wir einen flexiblen Raum-Meter,wäre kein Geschwindigkeits-Unterschied messbar.Warum die Rotverschiebung im Lichtspektrum entsteht,kann man auch an dem Lineal ablesen.Einfach mal in Gedanken die Planeten in Bewegung setzen.Die Energiedichte,Zeitdichte und die Raumdichte nehmen mit zunehmenden Abstand der Planeten ab.Die Energie wird gestreckt,wie ein alter Schlüpfer-Gummi.Die Mess-Methode "Rotverschiebung im Lichtspektrum" ist ungenau.Obwohl beide Planeten mit der gleichen Raum-Geschwindigkeit unterwegs sind,entsteht eine zunehmende Rotverschiebung.Obwohl der räumliche Abstand immer gleich ist,entsteht eine zunehmende Rotverschiebung.Obwohl beide Planeten den immer gleichen zeitlichen Abstand haben,entsteht eine zunehmende Rotverschiebung.
Etwas ganz Wichtiges:Planet A könnte sich - im Verhältnis zur Raumzeit zu Planet B - sogar mit Über-Lichtgeschwindigkeit bewegen.Obwohl er nicht "schneller" ist als Planet B.Es kommt auf die Dichte (Streckung) der Raumzeit an(zeitlicher Abstand).Wenn man schon die 2,5 fache Lichtgeschwindigkeit einer Galaxie gemessen hat,dann ist das nicht falsch.Sie bewegt nur im Verhältnis zu unserer Erde mit dieser Geschwindigkeit.Gemessen anhand der Rotverschiebung im Lichtspektrum.
Wenn die Expansion des Raumes Energie expandieren läßt (Rotverschiebung),dann expandiert auch die Raumzeit.Sie können sich in eine gestreckte Energie-Welle stellen,egal wo sie wollen,sie werden immer sagen:Die Energie trifft mit der bekannten Licht-Geschwindigkeit bei mir ein.Die Raumzeit verhält sich scheinbar unveränderlich,solange sie Bestandteil dieser Zeit sind.Betrachten sie die Energie und Zeit aus einer anderen Perspektive,so sehen sie eine abnehmende oder zunehmende Raumzeit.Die Raumzeitdichte.Sie können also die Raumzeitdichte an der Rotverschiebung ablesen.
Die Physik unsereres Universums scheint  - in der Raumzeit betrachtet - immer konstant und unveränderlich zu sein.Von Außen betrachtet ist sie es nicht.Sie ist sehr modern,sie geht mit der Zeit.
Setzen sie die obere Zeichnung in Bewegung und schicken einen Lichtstrahl von B nach A.Dieser wird von A reflektiert.
Während der Lichtstrahl unterwegs ist,bewegt sich auch Planet A an der Scala entlang.Wenn das Licht auf Planet A eintrifft,befindet sich A schon in einer "schnelleren" Raumzeit,als zu Beginn des Ereignisses.Das Licht wird reflektiert und trifft auf Planeten B ein.Auch Planet B hat sich an der Scala entlang bewegt.Auch seine Raumzeit wurde gestreckt,ist also "schneller".
Wer also sagt:"Früher verging die Zeit nicht so schnell",hat durchaus Recht.
Der Lichtstrahl ist durch die zunehmende Streckung des Raumes ebenfalls gestreckt worden.
Der Lichtstrahl erreicht Planet A mit einer höheren Rotverschiebung als er von Planet B abgegeben wurde.
Der von A reflektierte Lichtstrahl erreicht nun wieder B,aber mit einer höheren Rotverschiebung als von Planeten A reflektiert.
Die Zunahme der Rotverschiebung durch Fluchtgeschwindigkeit habe ich dabei sogar noch vernachlässigt.



Eine Glas-Scheibe steht auf einem fixen Punkt im Universum.Raum und Materie zischen an ihr vorbei.
So,wir schicken Planet A auf die Reise.10 Sekunden später folgt Planet B.Beide Planeten beschleunigen mit der gleichen Energie und haben die gleiche Masse..Der Abstand wird immer größer,je schneller sie werden.Wir warten meinetwegen 1 Milliarde Jahre.Der Abstand ist gewaltig gewachsen.Nun lassen wir die Planeten gegen die schöne Glasscheibe donnern.Zuerst Planet A.Rumms.Preisfrage:Nach wieviel Sekunden schlägt Planet B ein?
Genau!!!Nach 10 Sekunden.Planet B schlägt mit der gleichen Geschwindigkeit auf,wie Planet A.Beide Planeten erreichten an der gleichen Stelle des Universums die gleiche Geschwindigkeit.Und genauso ergeht es auch dem Licht.Wenn der zeitliche Abstand zwischen den Planeten 10 Licht-Sekunden betragen hat,dann hat er nie ab- oder zugenommen.Vorrausgesetzt,beide Planeten waren mit exakt der gleichen Raum-Geschwindigkeit unterwegs.

Und das hier würde auch ein innerer Beobachter wahrnehmen.
Wir fragen einen Bewohner des Planeten A,wie lange er unterwegs war.Seine Antwort:
1 Milliarde Jahre,34 Tage,5 Stunden und 13 Sekunden.
Wir fragen einen Bewohner des Planeten B,wie lange er unterwegs war.Seine Antwort:
1 Milliarde Jahre,34 Tage,5 Stunden und 13 Sekunden.
Jetzt werde ich ein wenig gemein.Planet B hatte eine andere Rotations-Zeit.Er drehte sich zweimal so schnell um die eigene Achse,wie Planet A.War aber genauso schnell im Raum unterwegs,wie Planet A.Was sagt der Bewohner des Planeten B jetzt,wie lange er unterwegs war?
Sagt er:

A:Nach Albert Einstein sind wir in einem Luftballon-Universum unterwegs gewesen.Überall wuchs Raum nach.Vor uns wuchs der Raum sogar schneller als hinter uns.Wir kamen kaum voran.Je weiter wir uns in die Nähe des Randes des Universums begaben,desto schlimmer wurde es.Die Zeitdichte war dabei immer konstant.
Wir haben 20 Milliarden Jahre,46 Tage und 9 Stunden gebraucht.
Albert,nicht böse sein.

B:Wir flogen ganz langsam los.Eine Materie-Mauer,eigentlich eine Materie-Kugel rings um das Universum,hat uns beschleunigt.Die Zeitdichte war dabei wohl konstant.Wie das geht - keine Ahnung.Würde die Mauer das ganze Universum strecken,könnte die Zeitdichte nicht konstant sein.Mal davon abgesehen,daß selbst nach Albert Einstein ohne Raum keine Gravitation möglich ist.Oder ist die Mauer mit dem Umfang des Raumes gewachsen und gleichzeitig mußte Raum nachwachsen,damit die Zeitdichte konstant bleibt???Und müßte die Mauer nicht immer dünner werden dabei und die Gravitation abnehmen???Oder wächst die Mauer auch noch mit???
Tja Jens - so heißt der Schreiber hier - wir sind noch unterwegs.Wir müssen warten,bis die Mauer deine Glasscheibe überschritten hat.Wir sagen dir Bescheid.

C:Der Theorie nach,welche hier gerade geschrieben wird und der Schreiber hat wirklich viel Spaß dabei,waren wir in einem Universum unterwegs,welches sich durch zunehmende Raum- und Zeitdehnung auszeichnet.Unser Planet wurde immer schneller,je weiter wir in Richtung " Äquator" des Universums flogen.Die Raumstreckung/-Stauchung war nicht konstant.Allerdings war unsere Planeten-Zeit zweimal so dicht,wie die des Planeten A.
Wir haben nach unserer Rotationszeit 2 Milliarden Jahre,68 Tage,10 Stunden und 26 Sekunden gebraucht.


Auf die Theorie der "dunklen Energie" gehe ich jetzt nicht ein.Das würde eine Mischung aus Antwort A und B werden.

Und noch Eines hat der Versuch gezeigt.Unsere Erdzeit zeigt an,wie hoch die Rotations-Energie ist.Sozusagen,die Rotations-Energie-Dichte.Denn die Masse nimmt mit zunehmender Rotation nicht zu.Die Rotations-Energie verteilt sich auf die zur Verfügung stehenden Masse.Sie nimmt aber zur Rotations-Achse hin ab und beträgt an der Achse,mag es auch nur ein winziger Punkt sein,fast Null.Genau im Mittelpunkt der Masse ist sie am geringsten.Je höher die Rotations-Energie-Dichte ist,desto höher ist auch die Erdzeit-Dichte.
Rotations-Energie-Dichte und Erdzeit-Dichte verhalten sich propotional zueinander.
Wenn die Erdzeit-Dichte im Mittelpunkt der Masse beinahe Null ist,und sich Erd- und Raumzeit umgekehrt propotional zueinander verhalten,dann ist die Raumzeit-Dichte hier am höchsten.Was wiederum bedeutet,hier ist die Anziehungskraft der Masse am größten.



Die Raumzeit habe ich rot eingezeichnet.Der Winkel steht natürlich nur stellvertretend für die gesamte Raumzeit.Die Raumzeit wirkt von allen Seiten ins Zentrum der Masse.Dieses Modell trifft für das ganze Universum,jede Galaxie,jedes Sonnensystem,jeden Planeten und Stern,für jedes Atom,und jedes Teilchen im Atom zu.Die Größe des Modells richtet sich nach der Masse und Aufenthaltsort der Masse im Raum.Nimmt die umgebene Raumdichte um 10% ab,so wird dieses Modell für die betreffende Masse um 10% größer.Die Zeitdichte nimmt dabei ebenfalls um 10% ab.

Welcher Kreis (Ausdehnung) eine Masse sein soll,können sie sich aussuchen.Das ist vollkommen egal.
Wichtig ist der Öffnungs-Winkel der Raumzeit.Der Winkel zeigt das Masse-Raumzeit-Verhältnis.Je größer die Masse,desto kleiner der Winkel.Dieser nimmt aber mit zunehmender Geschwindigkeit der Masse,im Verhältnis zur Zeitdichte zu.Der Winkel wird größer.Was heißen müßte,die Anziehungskraft der Masse nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit - im Verhältnis zur Zeitdichte -  ab.

Da die Energie-Geschwindigkeit der Raumzeit-Geschwindigkeit entspricht,dürfte ein Raumschiff nicht mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum jagen.Die Anziehungskraft zwischen den Atomen würde in und entgegen der Bewegungsrichtung gleich Null betragen.Ein hinterherrasendes Raumschiff könnte dieses Raumschiff auch nicht mit einem Traktor-Strahl abbremsen.Da sich das Raumschiff mit Lichtgeschwindigkeit bewegt,würde sich keine Energie mit neuerlicher Lichtgeschwindigkeit vom Raumschiff entfernen.Zumal sich das nachfolgende Raumschiff ebenfalls in der Auflösung befindet.Nix da mit Warp 2,5.Tut mir Leid,Trekkis.
Lichtgeschwindigkeit=max. Raumzeitgeschwindigkeit=Ereignisgleiche.
Das vorrausfliegende Raumschiff könnte auch nicht das Nachfolgende zu sich heranziehen.
Das wäre:
Lichtgeschwindigkeit+%Raumzeitgeschwindigkeit=Ereignisgleiche+%Raumzeitgeschwindigkeit.
Ein Mutterschiff kann auch kein anderes Raumschiff in Bewegungsrichtung absetzten.Da die Antriebsenergie höchstens Lichtgeschwindigkeit entgegen der Antriebsrichtung sein kann,kommt es nicht von der Stelle.So,als würde man auf einem Laufband immer auf der gleichen Stelle laufen.

Der zeitliche Öffnungs-Winkel dürfte auch für die Rotations-Geschwindigkeit zutreffen.Wenn die Oberflächen-Geschwindigkeit der rotierenden Masse Lichtgeschwindigkeit erreichen würde,würde der atomare Zusammenhalt nicht mehr existieren.Leider macht uns die Fliehkraft bei diesem Experiment einen Strich durch die Rechnung.Keine Masse wird jemals im Raum annähernd mit Oberflächen-Lichtgeschwindigkeit rotieren können.
Wenn die zunehmende Geschwindigkeit einer Masse von der abnehmenden Raumzeit-Dichte abhängt,dann wird der Raum um eine immer schneller rotierende Masse immer "dünner".Wodurch die Anziehungskraft direkt an der Masse abnimmt.Die Gesamt-Anziehungs-Kraft einer Masse bleibt erhalten,die Fliehkraft frißt die Anziehungs-Kraft nicht auf.





Meine schöne Zeichnung zeigt das Masse-Raumzeit-Verhältnis,wie es für unsere Erde aussehen würde.Auf der Rotations-Achse ist die Anziehungskraft zum Mittelpunkt am größten,die Raumzeit sehr dicht.Die Rotations-Energie-Dichte ist hier am geringsten.Wenn unsere Erde,was ich nicht für sehr wahrscheinlich halte,eine über-kritische Masse erreichen würde,dann nur über die Rotations-Achse.Der höchste Druck auf das innerste Atom wird nun einmal über die Rotations-Achse ausgeübt.Die über-kritische Masse würde sich entlang der Achse bilden und auch über die Achse abgegeben werden.Die gelöste Materie hätte dabei keine Anziehungskraft und kann auch nicht angezogen werden.Von wem auch.Die sich auflösende Rotations-Achse kann auch keine Anziehungskraft ausüben.Die äußere Masse am Äquator drückt die gelöste Materie in den Raum.Bleibt nur zu hoffen,daß sich solch eine über-kritische Masse, bei Erreichen eines Wertes unter der kritischen Masse,stabilisiert.

Bei einem Objekt ohne Rotations-Energie wären die Winkel überall gleich groß.Der Öffnungs-Winkel entspräche nur der Masse und der dazugehörenden Raumzeit.Man könnte auch sagen:der dazugehörenden Anziehungskraft.



Im nächsten Experiment haben wir zwei Ereignisse,die unter gleichen Bedingungen stattfinden.
Wir sprengen zwei Objekte,welche die gleiche Masse und gleiche Raumgeschwindigkeit besitzen.
Auch verwenden wir die gleiche Menge Sprengstoff.



Unser Standort befindet sich auf dem kleinen weissen Planeten in der Mitte.
So,beide Sprengladungen werden zur gleichen Zeit gezündet.Schauen wir auf Objekt A.
Die Trümmerteile setzen sich langsam in Bewegung.Die Ausbreitungs-Geschwindigkeit ist recht langsam.
Das Licht dieses Ereignisses war 2 Sekunden unterwegs.Die Rotverschiebung ist nicht besonders groß.

Nun Objekt B.Die Trümmerteile setzen sich mit wahnsinniger Geschwindigkeit in Bewegung.Eine unglaubliche Explosion muß dort stattgefunden haben.
Das Licht dieses Ereignisses war 2 Sekunden unterwegs.Die Rotverschiebung ist höher als bei Objekt A.

Was ist passiert?Also der Sprengstoff hatte keine Schuld.Beide Ladungen waren korrekt abgemessen und funktionierten auch einwandfrei.
Die Lösung ist ganz einfach.Wir schauten bei beiden Ereignissen auf unterschiedliche Raumzeiten.Da wir zur Berechnung des Abstandes und der Geschwindigkeit nur den statischen Meter und eine gleichbleibende Erdzeit verwenden,sehen beide Ereignisse unterschiedlich aus.
Die Trümmerteile des Objektes A durchstreifen in der gleichen Zeit genau so viel Raum,wie die Trümmerteile des Objektes B.
Ein Ex-Bewohner des Objektes A trifft sich mit einem Ex-Bewohner des Objektes B auf dem heil gebliebenen Objekt in der Mitte.

Der Ex-Bewohner von B schwärmt von der gewaltigen Explosion seines Heimat-Planeten:
"Das hättet ihr sehen sollen! Ich war in direkter Nähe und habe Alles mit meiner Kamera aufgenommen.Sogar mit Time-Code,damit ihr sehen könnt,was wann geschah und wie schnell expandierte."
Der Ex-Bewohner von A kontert:
"Genau das habe ich auch gemacht.Das war gewaltig.Zum Glück habe ich meine Aufnahmen auch mit Time-Code aufgezeichnet."
Der Bewohner des mittleren Planeten:
"Beruhigt euch,ich habe beide Explosionen aufgezeichnet,natürlich auch mit Time-Code.Ihr werdet überrascht sein."

Ex-Bewohner von A zeigt nun seine Aufzeichnung.Am Time-Code kann man genau verfolgen,wie der Planet explodiert und die Trümmer davonbrausen.
"Merkwürdig" sagt Ex-Bewohner von B."Meine Aufzeichnung sieht genauso aus,Alles passiert zur gleichen Zeit und die Trümmer fliegen genauso schnell,wie in meiner Aufzeichnung.Dabei konnte ich von meiner Position aus sehen,das bei dir Alles viel langsamer ging."
Ex-Bewohner von A:"Du lügst.Ich konnte von meiner Position ganz genau sehen,wie bei dir Alles viel schneller ablief."
Der Bewohner des mittleren Planeten:"Streitet euch nicht.Von meiner Position aus war die Explosion des Planeten A langsamer als die des Planeten B.Aber schneller als Ex-Bewohner von B behauptet.
Und die Explosion des Planeten B war bei mir schneller,als Ex-Bewohner von A behauptet."
Die Ex-Bewohner von A und B würden Stein und Bein behaupten,und könnten es auch am Time-Code ihrer Aufzeichnung belegen,das sie jeweils das gleiche Ereignis erlebt haben.
Denn jeder für sich hatte eine andere Raum-Zeit,aber in jeder Raum-Zeit herrschten die gleichen Verhältnisse.Die Verhältnisse gleicher Ereignisse sind zueinander propotional.
Wie wir ein Ereignis sehen,hängt vom eigenen Standpunkt im Raum,und dem Punkt des Ereignisses im Raum ab.

Bei der Betrachtung eines Ereignisses ist es wichtig zu wissen,wo im Raum dieses Ereignis stattfand.Dazu müßte man aber genau wissen,wie sieht das Universum wirklich aus.Von Außen betrachtet.Und man müßte die größtmögliche und die kleinstmögliche Zeitdichte kennen.Schwarze Löcher ausgenommen.Die größtmögliche Zeit-Dichte finden wir im "Mittel-Punkt" des Universums..Die kleinstmögliche Zeit-Dichte finden wir am äußersten Punkt des Äquators unseres Universums.

Mittelpunkt?
Aquator?
Ja,mein Universum sieht etwas anders aus.


Rotverschiebung im Lichtspektrum durch Raumstreckung

Ich halte die Expansion des Universums an und binde eine Masse am Mittelpunkt des Universums fest.



Der schwarze Kreis soll den Rand des Universums darstellen.
Der blaue Kreis markiert einen Bereich,der eine bestimmte Raum- und Zeitdichte aufweist.
Die schwarze Kugel ist die festgebundene Masse.
Dann lasse ich den Raum wieder expandieren.

Nach einiger Zeit gucken wir was passiert ist.



Das Universum ist in seiner Ausdehnung größer geworden.
Der grüne Kreis zeigt die zugenommene Ausdehnung.
Die grüne Kugel zeigt an,wo sich die schwarze Masse eigentlich befinden müßte,wenn sie nicht fixiert wäre.

So,der blaue Kreis ist kleiner geworden.Die bestimmte Raumdichte,welche zu Beginn des Experimentes an der schwarzen Kugel herrschte,ist in Richtung Mittelpunkt gewandert.Wäre die schwarze Kugel mit entgegengesetzter Raumexpansionsgeschwindigkeit unterwegs gewesen,hätte sie ihren Raum- und Zeitdichte-Meridian nicht verlassen.Sie hätte dabei,von Innen wie von Außen betrachtet,eine konstante Zeit gehabt.

Der Raum um die schwarze Kugel ist gestreckt worden,obwohl sich die schwarze Kugel keinen Zentimenter gerührt hat.Raum- und Zeitdichte haben abgenommen.

Das die tatsächliche Raumstreckung aber höher ausfällt,erkennt man an der grünen Kugel.Dort wäre die Masse,wenn sie nicht fixiert wäre.Hier ist die Raumstreckung höher als an der schwarzen Kugel.

Für die Darstellung der Zeitstreckung binden sie ein Objekt am Rand des Universums fest.
Vergleichen sie die Zustände zwischen der inneren Masse und der äußeren Masse.
Sie werden erstaunt sein.Von Außen betrachtet nimmt der räumliche und zeitliche Abstand zwischen den Massen nicht ab.Da Raum und Zeit gestreckt werden.
Die Raumstreckung sorgt für eine abnehmende Zeitdichte.Energie wird schneller,die Zeit wird schneller.
Die Energiezeit nimmt nirgens ab.

Von Innen betrachtet ist die Energie- und Zeitgeschwindigkeit an einem fixen Punkt konstant.Schauen sie auf eine andere Raumzeit,scheint einiges nicht zu stimmen.

Bei der Beobachtung von Ereignissen im Universum dürfte es zeitliche Unstimmigkeiten geben.Der zeitliche Ablauf eines Ereignisses,im Verhältnis zur Entfernung zu einem Beobachter,passt nicht zur Rotverschiebung der Ereigniszeit.
Mit dunkler Energie dürfte das kaum zu erklären sein.



Das Universum expandiert scheinbar nicht gleichmäßig,wie ein stetig weiter aufgeblasener Luftballon.
Es expandiert scheinbar im äußeren Bereich "schneller" als im inneren Bereich.Das Universum expandiert von Außen nach Innen.


Ein kleines Gedankenspiel




Feld B besitzt im Verhältnis zu Feld A die zweifache Zeitgeschwindigkeit in Bewegungs-Richtung.
Wir messen die Geschwindigkeit beider Planeten und stoppen die Expansion des Universums.
Planet B war im Verhältnis zu Planet A mit zweifacher Geschwindigkeit unterwegs.
Wir setzen nun beide Planeten am linken Rand "ihres" Feldes ab und lassen sie mit ihrer gemessenen Geschwindigkeit durch ihre Felder laufen.
Nanu,beide Planeten erreichen den rechten Rand ihres Feldes zur gleichen Zeit.Planet A war nur halb so schnell,brauchte aber auch nur die Hälfte der Strecke - im Verhältnis zu Planet B - zurücklegen.
Die Geschwindigkeit der Planeten ist im Verhältnis zur Raum- und Zeit-Dichte in Bewegungsrichtung gleich.

Wenn das Universum von Außen expandiert,dann könnte das auch heißen,daß die gesamte Materie nicht auf einmal entstanden ist,sondern nach und nach.
Die älteste Materie befindet sich dann am äußeren Rand des Universums.

Die Verkürzung des Raumes und der Zeit zwischen zwei Punkten

Viele haben sicherlich schon davon gehört.
Auf einem Blatt Papier befinden sich zwei Punkte,A und B.
Zwischen beiden Punkten liegt eine bestimmte räumliche und zeitliche Trennung.



Möchte man schneller von Punkt A zu Punkt B gelangen,so muss der Raum,und damit auch die Zeit, zwischen beiden Punkten verkürzt werden.
Dazu wird das Blatt (Raum und Zeit) gekrümmt.A und B kommen sich somit räumlich und zeitlich näher.Man gelangt schneller von einem Punkt zum anderen.



Da steckt aber ein Denkfehler im Detail.Eine beschleunigte Masse folgt der gekrümmten Raumzeit.Punkt B wäre von Punkt A aus,gar nicht in dieser Position zu sehen.Das Licht von Punkt B würde der Krümmung des Raumes (Blatt Papier) folgen.Schon deshalb könnte man nicht feststellen,wo sich Punkt B,von Punkt A aus betrachtet,befindet.



Diesen Weg,rot dargestellt,würde Licht zurücklegen.Würde man versuchen,auf kürzestem Wege von einem Punkt zum anderen zu gelangen,die rote Strecke wäre die sichtbar kürzeste Strecke.Der Pilot eines Raumschiffes,welches von A nach B unterwegs ist,würde schwören,er wäre die ganze Zeit absolut geradeaus unterwegs gewesen.Der Pilot hätte zu keiner Zeit die Krümmung von Raum und Zeit wahrgenommen.
So,wie der gkrümmte Raum durch den Papierbogen dargestellt wird,dürfte sich zwischen Punkt A und Punkt B kein Raum befinden.Also Null-Raum.Dann würde man ohne Zeitverlust von einem Punkt zum anderen gelangen.Nur nicht in einem Stück.Der atomare Zusammenhalt aller Materie,die den Null-Raum durchquert,wäre für die Zeit der Null-Raum-Durchquerung aufgehoben.Die Durchquerungszeit würde absolut Null betragen.Und zwar für den Reisenden,wie auch für einen aussenstehenden Beobachter.
Bleibt aber die Frage,ob man Null-Raum überhaupt durchqueren kann.

Funktionieren würde dieses hier:
Ich teile den Bogen Papier in mehrere Karos.Jedes Karo entspricht einer bestimmten Raum- und Zeitkrümmung.Da jedes Karo die gleiche Größe besitzt,findet erstmal keine Krümmung statt.In diesem Gedanken-Experiment findet überhaupt keine Krümmung von Raum und Zeit statt.Es ist etwas Anderes.

Fangen wir an.



Überall herrscht die gleiche Raumzeit.Zwischen A und B liegen 12 Karos.Ein Raumschiff würde jedes einzelne Karo immer in der gleichen Zeit durchqueren.

Jetzt verändern wir Raum und Zeit.



Raum und Zeit sind hinter Punkt A zusammengerafft,wie ein Vorhang am Fenster.Zu Punkt B wird der Raum immer mehr gestreckt,dadurch auch die Zeit.
Das Raumschiff wäre jetzt viermal so schnell am Punkt B angelangt.Das Raumschiff würde auf seiner Reise immer schneller werden.Man könnte fast behaupten,da ist "dunkle" Energie im Spiel.
Nein,je mehr der Raum expandiert,desto mehr wird auch die Zeit gestreckt,die Zeit expandiert mit dem Raum.
Der Raum zwischen Punkt A und B muss verringert werden und nicht gekrümmt.


Wenn es Null-Raum geben kann,und davon gehe ich aus,dann gibt es auch unterschiedliche Raum- und Zeit-Dichten.Der Raum kennt nicht - wie ein Computer - nur zwei Zustände,nämlich 0 und 1.
Was heißt,es gibt nicht nur den Zustand Null-Raum oder Raum,sondern es gibt eine dynamische Raum- und Zeit-Dichte.Raum ist nicht statisch 0 oder 1.
Was aber wiederum heißt,Raum und Zeit können nicht unendlich dicht sein.Ansonsten hätte schon ein einzelnes Atom eine Masse von unendlich.Ein einziges Atom würde schon die kritische Masse überschreiten.
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