Neues Universum
Hatte Einstein immer Recht?
Das Universum

So könnte ein statisches Universum im Querschnitt aussehen.



Alle Materie kommt aus einem "Pol",durchquert das Universum,um dann am gegenüberliegenden "Pol" wieder zu verschwinden.
Der Raum des Universums expandiert nicht.Alle Materie durchquert ein Universum,welches an räumlicher und zeitlicher Ausdehnung zunimmt.
Raum ist eine Energie-Form.Raum verändert die Zeit.
Raum ermöglicht Zeit.
Zeit ist beschleunigte Masse/Materie.
Alles unterliegt der Raumzeit.
Die Raumzeit bestimmt,was Zeit und Geschwindigkeit ist.
Raumdehnung ist Zeitdehnung.
Lichtgeschwindigkeit kann eine absolute Konstante sein.Sie kann aber auch durchaus eine relative Konstante sein.

In einem statischen Universum gibt es eine echte Relativität.Denn jede Materie,jedes Objekt besitzt eine Beschleunigung,die der Krümmung und Dehnung des universalen Raumes entspricht.
Energie ist einem statischen Universum absolut relativ.
Im Einsteinschen Universum ist sie es nicht.Denn dort verändert sich die Raumzeit nicht,obwohl der Raum expandiert.

Ein statisches Universum kommt ohne "Dunkle Energie" aus.

Die Darstellung des Querschitts muss nicht nur ein einziges Universum zeigen.
Um den Kern können sich viele Universen befinden.Das Ganze wäre ein Multiversum.
Das Bild könnte in diesem Fall auch zwei verschiedene Universen zeigen,die einen gemeinsamen Kern besitzen.

Wenn der Kern des Universums rotiert,könnte das die Erklärung sein,warum es im Universum eine allgemeine Rotationsrichtung gibt.

Jede Materie,jedes noch so kleine Teilchen wird mit einem Dreh-Impuls in den Raum beschleunigt,den wir unser Universum nennen.



Was spricht gegen ein expandierendes Universum?

Zeitlich linearer Raum,der dazu auch noch expandiert,erfordert Energie.Es wäre nicht nur "dunkle Energie" für die zunehmende Beschleunigung der Raumexpansions-Geschwindigkeit notwendig,es wäre generell Energie für eine Expansion des Raumes erforderlich.Wo soll diese Energie herkommen?
Zumal diese Energie mit der Dehnung des Raumes zunimmt - ein Paradoxon.
Jede Energiedichte nimmt mit der Expansion des Raumes ab.

Folgende Messungen/Beobachtungen sprechen gegen ein expandierendes Universum:
1.Weit entfernte Galaxien entfernen sich von unserem scheinbaren Standpunkt im Raum mit 99% der Lichtgeschwindigkeit.Die gemessene Raúmexpansions-Geschwindigkeit beträgt noch nicht einmal 0,1% der Lichtgeschwindigkeit.Diese Galaxien wären schon immer schneller im Raum unterwegs gewesen als der Raum an Ausdehnung durch Expansion zunimmt.Die Materie dieser Galaxien wäre schon kurz nach dem "Urknall" dem Raum entfleucht.

2.Das Alter des Universums wird,so weit ich informiert bin,auf ca. 18 Milliarden Jahre geschätzt.
Die sichtbare Grenze des Universums liegt bei 42 Milliarden Lichtjahren.
Das heißt,der Raum müsste irgendwann mit Überlichtgeschwindigkeit expandiert sein.Aber aus einem nicht zu erklärendem Grund verlangsamte sich diese Geschwindigkeit,nimmt aber wieder zu,wie die Messung der "Dunklen Energie" beweisen soll.Also die zunehmende Raumexpansions-Geschwindigkeit.
Es ist schon erstaunlich,was der Raum des Universums so anstellen muss,um die Theorie von Einsteins expandierendem Universum aufrecht erhalten zu können.

Diese beiden Beispiele zeigen,Raum und Zeit lassen sich nicht unter einen Hut bringen.Sie offenbaren,es kann aus Sicht der Zeit kein expandierendes Universum sein.Aus der Perspektive der Zeit ist expandierender Raum unmöglich.

Was spricht für ein statisches Universum?

In alle erster Linie eine Messung.
Der folgende Artikel stammt von "http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/240025.html"

15.04.2004 - Astronomie

Neue Theorie: "Universum ist trichterförmig"


Forscher aus Ulm vermuten, dass der Kosmos gleichzeitig endlich und unendlich ist

Forscher aus Ulm vermuten, dass der Kosmos gleichzeitig endlich und unendlich ist

Ein neues Modell des Kosmos ist noch absonderlicher als alle bisherigen Vorstellungen der Astrophysiker: Das Universum sieht aus wie ein mittelalterliches Horn, glauben Forscher um Frank Steiner von der Universität Ulm. Mit dieser Gestalt können die Astrophysiker rätselhafte Schwankungen der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung erklären, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist.
Das Muster aus warmen und kalten Bereichen in der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung bildet das Universum 380.000 Jahre nach dem Urknall ab. Im vergangenen Jahr hat der Nasa-Satellit Wilkinson Microwave Anisotropy Probe (WMAP) diese Hintergrundstrahlung detailliert dargestellt. Die gemessene Verteilung der Mikrowellen-Strahlung gibt den Kosmologen allerdings Rätsel auf: So sind die kleinsten Strukturen nicht rund, wie es bei einem flachen Universum zu erwarten wäre, sondern elliptisch. Außerdem fehlen größere Strukturen, die über mehr als 60 Grad des Himmels reichen.

Steiner und seine Kollegen erklären diese Beobachtungen dadurch, dass das Universum an einer Seite in einen engen, unendlich langen Trichter mündet, während es sich auf der anderen Seite zu einer riesigen Glocke bläht. Insgesamt sei das Universum dadurch endlich und habe einen Rauminhalt von 10 hoch 32 Kubiklichtjahren, berechneten die Ulmer Forscher. 380.000 Jahre nach dem Urknall war es jedoch noch viel kleiner – zu klein für großräumige Temperaturfluktuationen. Die elliptische Form der kleinsten Mikrowellen-Flecken könnte daher rühren, dass die Raumzeit an jedem Ort sattelförmig gebogen ist, ähnlich wie ein Pringles-Chip.

In einem Trichter-Universum – Mathematiker sprechen von der "Picard-Topologie" – gäbe es allerlei merkwürdige Phänomene: Am schmalen Ende gibt es Orte, an denen man sich selbst auf den Hinterkopf schauen kann. Flöge man dagegen lange genug in die andere Richtung, befände man sich nach einer gewissen Zeit automatisch wieder auf dem Rückweg. Wie das Universum aussieht, hängt davon ab, wo ein Beobachter sich genau befindet. Die Milchstraße liegt wahrscheinlich so weit weg von dem trichterförmigen Ende, dass man diese seltsame Gegend nicht mit Teleskopen untersuchen kann.

Ute Kehse

Zitatende.


So unglaublich dieses trichterförmige Universum auch sein mag,ich halte die unternommene Messung für die bedeutendste unserer Zeit.
Wie sagte Einstein selbst:Raumdehnung ist Zeitdehnung.
Was ist Zeit?
Aus Sicht der Physik ist Zeit beschleunigte Masse.
Mathematische Zeit ist eine Festlegung,eine absolute Konstante,ein eindimensionaler mathematischer Wert.
Physikalische Zeit ist immer absolut dreidimensional.
Mathematische Zeit ist immer absolut eindimensional.

Schaut man sich ein statisches Universum an,so wird man verstehen können,warum für Einstein dieses Universum nicht funktionieren wollte.
Auch ein Herr Einstein konnte die Raumzeit nicht messen.Man kann nämlich nicht feststellen,mit welcher Geschwindigkeit man im Raum unterwegs ist.
Es gibt keinen Fixpunkt im Universum,an dem man seine Geschwindigkeit festmachen könnte.Und man weiß auch nicht,mit welcher Beschleunigungs-Energie ein Objekt im Raum unterwegs ist.Weil es im Raum selbst eine sichtbare Relativität gibt.Das heißt,man braucht das Universum nicht zu verlassen,um feststellen zu können,daß alles im Raum beschleunigt.Wäre das Universum zeitlich linear,so wie Einstein es für sein Universum behauptet hat,so könnte man diese Relativität nicht feststellen.Dann würde aber auch nichts scheinbar expandieren.
Expandierender Raum und absolut konstante universale Raumzeit gehen nicht zusammen.Das ist ein Paradoxon.

Laufen lernt man durch Stolpern.Wenn man aber stets und ständig über den gleichen Stein stolpert,sollte man einen neuen Weg wählen.
Albert Einstein hätte als Alternative ein statisches Universum offenhalten können.
Er hätte durchaus sagen können und sollen,daß es die Möglichkeit beider Varianten gibt.Man erst durch Beobachtung und Messung zu einem Ergebnis kommen kann.


Die Physik eines statischen Universums

Materie wird in diesem Universum an einem Pol in den universalen Raum beschleunigt und durchquert den Raum des Universums.
Ein ewiger Kreislauf.Ein riesiges Perpetuum Mobile.
Wenn man von "Dunkler Energie" sprechen könnte,dann betrifft das die Energie,die Materie in den universalen Raum beschleunigt.

Die Materie ist am "Nordpol" dicht gedrängt.Sie ist relativ "langsam" im Raum unterwegs.
Je mehr die Dehnung des Raumes zunimmt,die ja jede Materie durchquert,desto "schneller" wird jede Materie.
Raumdehnung ist eben auch Zeitdehnung.

Albert Einstein beschrieb ein Universum,welches aus einem Punkt expandiert,alle Materie ruht im Raum.Alle Materie entfernt sich durch die Expansion des Raumes.
Einstein nahm Beobachtungen des Raumes so hin,wie sie uns erscheinen.Dabei gibt es keine Relativität zwischen innerem Beobachter - wir alle sind innere Beobachter und Beteiligte eines Ereignisses - und einem fiktiven äusseren Beobachter.
Die Raumzeit bleibt bei Albert Einstein absolut konstant.Das führt dazu,daß für die anscheinende und immer schneller werdende Expansion des Raumes "Dunkle Energie" benötigt wird.

Zudem gibt es im gesamten Universum kein einziges im Raum ruhendes Objekt.
Der Mond umkreist die Erde.Die Erde ist Teil des Sonnensystems und umkreist die Sonne.
Unser Sonnensystem ist Teil einer riesigen Galaxie.Diese rotiert um ihren Mittelpunkt.
Und wird dabei sicherlich nicht im Raum ruhen.


Beschleunigung ist auch immer Verlangsamung der Energie- und Zeitgeschwindigkeit auf dem beschleunigten Objekt.
Im Einsteinschen Universum bedeutet das,ein im Raum beschleunigtes Objekt wird nicht durch Geisterhand weiter beschleunigt.
Des Weiteren gibt es eine maximale Geschwindigkeit.Die Lichtgeschwindgkeit.Auch sie ist im Einsteinschen Universum absolut konstant.
Wird ein Objekt im Raum auf halbe Lichtgeschwindigkeit beschleunigt,so kann dieses Objekt in Bewegungsrichtung nur noch Licht abgeben,welches sich von diesem Objekt mit halber Lichtgeschwindigkeit entfernt.Ein im Raum ruhender Beobachter würde dieses Licht wieder mit absoluter Lichtgeschwindigkeit empfangen.
Die Lichtgeschwindigkeit wird um die Geschwindigkeit reduziert,die das beschleunigte Objekt im Raum an den Tag legt.
So weit,so gut,so schön.

Nun das Ganze im neuen,in einem statischen Universum.
Stellen sie sich vor,sie sitzen in einem Zug.
Draussen herrscht eine Raumzeit Faktor 1.
Der Zug wird beschleunigt und es wird keine weitere Energie zur Beschleunigung investiert.
Der Zug wird trotzdem schneller.Weil die Raumzeit,die der Zug durchquert,zunimmt.
Bei Raumzeitfaktor 2,den sie niemals bemerken würden oder messen könnten,wäre der Zug mit zweifacher Geschwindigkeit unterwegs.
Nun könnte man behaupten,die zunehmende Beschleunigung würde die Energie- und Zeitgeschwindigkeit im Zug weiter verlangsamen.
Nein.Der Zug beschleunigt um den Faktor 2.Die Raumzeit ist auch um den Faktor 2 gestiegen.Die zunehmende Beschleunigung des Zuges hält die Zeit im Zug konstant.
Würde der Zug auf der Strecke ruhen und die Raumzeit würde um den Faktor 2 zunehmen,dann würde auch die Zeit im Zug um den Faktor 2 zunehmen.
Die zunehmende Beschleunigung des Zuges hält ihre Zeit im Zug absolut konstant.Ihre Uhr geht nicht schneller oder langsamer.
Wenn sie aus dem Fenster schauen,würden sie sehen,daß mit zunehmender Beschleunigung die Landschaft zu expandieren scheint.
Die Strommasten neben der Strecke würden sich mit zunehmender Beschleunigung immer schneller von der Strecke entfernen.Der Abstand der Strommasten würde zunehmen.Aber nicht weil der Raum expandiert,sondern weil sie durch einen an Dehnung zunehmenden Raum fahren.
Das der Abstand zwischen den Strommasten immer größer wird,können sie nicht bemerken.
Da der Zug ja entsprechend schneller wird.
Schauen sie auf ihre Uhr,so bleibt der Abstand zwischen den Masten zeitlich absolut konstant.

Nun gibt es aber im Universum keine Landschaft,keine Strommasten.
Wir sehen trotzdem,daß alles schneller wird.
Die Strommasten sollen nur verdeutlichen,daß man eine ab- oder zunehmende Raumzeitdichte nicht messen kann.
Man kann machen,was man will,die Raumzeit erscheint für einen Beobachter immer konstant.Weil er Beteiligter eines Ereignisses ist.Für jeden Beobachter im Universum,egal wo er sich aufhält,gilt anscheinend immer Raumzeitfaktor 1.
Für jeden Beobachter gilt ja auch eine gleichbleibende Zeit,obwohl sich die Raumzeit,die er durchquert,verändert.Kein Beobachter würde jemals eine Veränderung bemerken oder messen können.
Schaut der Beobachter auf eine andere Raumzeit,können Vorgänge nur mit "dunkler Energie" erklärt werden.Nicht die Energie ist dunkel,die Raumzeit ist in keinster Weise absolut konstant.
Wenn man versteht,daß es drei verschiedene Zeiten gibt - Raumzeit,Ereigniszeit und Uhrzeit - kann man verstehen,warum eine Zeit einer Veränderung unterliegt und eine andere Zeit eben nicht.
Die Raumzeit beschleunigt Objekte.Die zunehmende Beschleunigung hält die Uhrzeit (Energie- und Zeitgeschwindigkeit) konstant.Die Ereigniszeit scheint konstant zu sein.
Für unseren Zug bedeutet das:der Abstand zwischen den Strommasten wird mit zunehmender Raum- und Zeitdehnung größer.Da der Zug an Beschleunigung zunimmt,bleibt der Abstand zwischen den Masten scheinbar konstant.Der Abstand symbolisiert die Ereigniszeit.Die Ereigniszeit besagt,wie lange ein Ereignis dauert,oder wie viel Zeit zwischen zwei Ereignissen liegt.
Die Ereigniszeit bleibt scheinbar konstant,die Uhrzeit (Energie- und Zeitgeschwindigkeit) ist absolut konstant.
Die Energie- und Zeitgeschwindigkeit im Zug ist ja durch zunehmende Beschleunigung absolut konstant.Die aussenliegende Raumzeit ist es nicht.Sie ist relativ konstant.
Und damit hätte Einstein Recht gehabt.Die Energiegeschwindigkeit kann zunehmen und trotzdem läuft jede Uhr mit gleicher Geschwindigkeit weiter.Das geht allerdings nur in einem Universum mit Raum- und Zeitdehnung,das von allen Objekten durchquert wird.

Würden alle Objekte im Raum ruhen und der Raum würde expandieren,so würde für jedes Objekt die Raumzeit gelten.Raumdehnung ist Zeitdehnung.Mit der Expansion des Raumes würde die Zeitgeschwindigkeit auf jedem Objekt zunehmen.
Expandiert der Raum um Faktor 2,nimmt die Energie- und Zeitgeschwindigkeit auf jedem im Raum ruhenden Objekt um den Faktor 2 zu.
Denn die Raumzeit bestimmt,was Zeit und Geschwindigkeit ist.
Hängt die Zeit nicht vom Raum ab,so gibt es keine Raumzeit.Gibt es keine Raumzeit,gibt es auch keine zunehmende Beschleunigung.Gäbe es keine zunehmende Beschleunigung,bräuchten wir keine "dunkle Energie".
"Dunkle Energie" ist die messbare Ausdehnung von Raum und Zeit,die wir durchqueren.

Schon die Bezeichnung "ein im Raum ruhender Beobachter" ist eigentlich ein Paradoxon.
Die Materie des Beobachters wäre niemals beschleunigt worden.Er kann also nicht Bestandteil des Universums sein.Kann dem zufolge also auch keine Beobachtung vornehmen.
Gibt es einen Beobachter,so kann er nicht im Raum ruhen.
Ruht er im Raum,so kann es ihn nicht geben.

Bleibt die Energie- und Zeitgeschwindigkeit trotz zunehmender Beschleunigung absolut konstant,so entsteht auf dem beschleunigten Objekt immer ein Licht,dessen Geschwindigkeit der Grundbeschleunigung des Objektes entspricht.
Dazu muss ich auf ein Universum eingehen,das den Vorstellungen Albert Einsteins entspricht.
Denn in einem statischen Universum nimmt die Beschleunigung von Objekten zu,obwohl keine neuerliche Energie investiert wird.Im Einsteinschen Universum ist scheinbar alles absolut konstant.
Im Einsteinschen Universum hieße das also:Ein auf halbe Lichtgeschwindigkeit beschleunigtes Objekt kann in Bewegungsrichtung nur ein Licht abgeben,welches das beschleunigte Objekt mit halber Lichtgeschwindigkeit verlässt.
Ein im Raum ruhender Beobachter empfängt dieses Licht,das nun mit absoluter Lichtgeschwindigkeit bei dem Beobachter eintrifft.
Objektgeschwindigkeit + halbe Lichtgeschwindigkeit ergibt wieder absolute Lichtgeschwindigkeit.

In einem statischen Universum ist die Sache nicht so einfach.
Welche Geschwindigkeit sollte ich als Lichtgeschwindigkeit betrachten,wenn die Lichtgeschwindigkeit relativ konstant sein kann?
Welche Geschwindigkeit besitzt ein Objekt,wenn seine Geschwindigkeit im Raum nicht konstant ist?

Auf einem beschleunigten Objekt,das ja eine gewisse Grundbeschleunigung erfahren haben muss,die mit zunehmender Raum- und Zeitdehnung zunimmt,bleibt die Energie- und Zeitgeschwindigkeit entsprechend der Grundbeschleunigung immer absolut konstant.Licht verlässt das beschleunigte Objekt immer mit der gleichen Geschwindigkeit.
Lichtgeschwindigkeit kann absolut konstant sein.

Es hängt also auch davon ab,mit welcher Grundbeschleunigung Objekte zueinander im Raum unterwegs sind.
Ein Objekt,welches unserer Galaxie weit voraus ist,eine scheinbar viel höhere Beschleunigung besitzt,verfügt aber trotzdem möglicherweise über die gleiche Grundbeschleunigung,die auch unsere Galaxie einmal erfahren hat.
Nicht als Gesamtobjekt,die Galaxie ist sicherlich nicht im Bruchteil einer Sekunde entstanden.
Aber die gesamte Materie unserer Galaxie ist ziemlich zeitnah am "Nordpol" des Universums abgegeben worden.
Daraus resultiert die Grundbeschleunigung unserer Galaxie.

Die Materie unserer, jeder Galaxie,unterliegt einem ständigen Wandel.Es entstehen neue Objekte,zentrumsnahe Objekte werden vom schwarzen Loch im Zentrum förmilch aufgesogen und verschwinden im scheinbaren Nirvana der Galaxie.
Für immer?Dagegen sprechen Beobachtungen an den Polen eines schwarzen Loches.Würde man die Entwicklung von Galaxien im Zeitraffer anschauen,so würde man sehen können,daß es keine Beständigkeit gibt.
Neues entsteht,Altes vergeht.

Zurück zum Thema.
Eine Galaxie,die unserer Zeit weit voraus ist,kann eine geringere Grundbeschleunigung besitzen.
Wir würden behaupten,sie käme auf uns zu.Dabei holen wir sie ein.
Es kann auch umgekehrt sein.Eine zeitlich zurückliegende Galaxie kann über eine höhere Grundbeschleunigung im Verhältnis zu unserer Galaxie verfügen.Dann holt sie uns ein.
Das hat nichts mit Gravitation zwischen zwei Galaxien zu tun.

Zwei verschiedene Objekte können die gleiche Grundbeschleunigung im Raum besitzen und trotzdem unterschiedliche Beschleunigungen aufweisen.
Das könnte durchaus auch für die von mir ungeliebte "dunkle Materie" zutreffen.
Wenn ein einzelnes Objekt die Raumzeit zu verändern mag,nichts anderes ist Gravitation,warum sollte die Raumzeit einer ganzen Galaxie keiner Veränderung unterliegen?
Materie/Masse krümmt nicht nur den Raum,sie verändert die Raumzeit.
Der Raum des Universums ist auch nicht nur gekrümmt.
Krümmung des Raumes ist auch immer Dehnung von Raum und Zeit.



Universum oder Multiversum?



Wenn unser Universum "trichterförmig" ist,spricht nichts dagegen,daß es noch weitere "trichterförmige" Universen gibt,die den gleichen "Kern" besitzen.
Der Querschnitt kann zwei Universen darstellen,die direkt gegenüberliegen.
Unser Universum kann noch weitere Paralleluniversen zum Nachbarn haben.
Ich glaube aber nicht,daß ich in einem Paralleluniversum noch einmal existiere.
Warum sollte das so sein???
Nur weil dort die gleichen Bedingungen und physikalischen Gesetze herrschen,heißt das noch lange nicht,dort findet alles zu unserem Universum "gespiegelt" statt.



Es gibt im Einsteinschen Universum ein unglaubliches Vorkommnis.

Angenommen,ich setze mich in ein Raumschiff und mache mich auf den Weg zu einem weit entfernten Objekt.
Während ich unterwegs bin,wirkt die "dunkle Energie".
Nachdem ich viele Jahre unterwegs war,beschliesse ich,eine Pause einzulegen.Das Objekt ist schon in "greifbarer" Nähe.
Da der Raum expandiert,muss ich mein Raumschiff beschleunigen,um den Abstand zu diesem Objekt konstant halten zu können.
Ich muss das Raumschiff immer mehr beschleunigen,je länger ich vor diesem Objekt "parken" will.Der Raum zwischen meinem Raumschiff und dem anvisierten Objekt "wächst" immer schneller nach.
Bei Einstein ruhen alle Objekte im Raum,der Raum expandiert.
Wenn ich Pech habe,erreiche ich das Objekt nicht mehr,weil der Raum zu schnell expandiert.

Selbst wenn ich keine Pause gemacht hätte?
In der Zeit,in der ich auf dem Weg zu diesem Objekt war,nahm die Expansionsgeschwindigkeit des Raumes zu.
Die Beschleunigsenergie meines Raumschiffes reichte nicht aus,um die Expansionsgeschwindigkeit zu überbieten.
Ich könnte noch nicht einmal zu meinem Heimatplaneten zurückfliegen.Auch er ist jetzt unerreichbar.Der Raum expandiert einfach zu schnell.

Das ganze Szenario würde sich im neuen Universum anders abspielen.
Ich nehme als Ziel eine Galaxie.Diese liegt raumzeitlich vor unserer Galaxie.Sie besitzt die gleiche Grundbeschleunigung,die auch unsere Galaxie besitzt.
Da sie in der Raumzeit vor uns liegt,scheint ihre Beschleunigung höher zu sein.
Das ist für mich und mein Raumschiff aber kein Problem.
Je länger ich im Raum unterwegs bin,um so mehr nimmt auch die Beschleunigung meines Raumschiffes zu.
Wenn ich mich von unserer Galaxie mit einer Geschwindigkeit von 30.000 km/h entfernt habe,so komme ich bei der anderen Galaxie mit 30.000km/h an.
Jedes Objekt beschleunigt mit der Dehnung von Raum und Zeit.Da macht mein Raumschiff keine Ausnahme.
Ich kann auch ganz gemütlich zu meiner Heimat-Galaxie zurückfliegen.
Auf dem Rückweg werde ich durch die abnehmende Raum- und Zeitdehnung im Raum langsamer.Dafür kommt mir meine Heimatgalaxie immer schneller entgegegen.
Ich erreiche sie mit einer Geschwindigkeit von 30.000km/h.

Was hätten alle Beteiligten beobachtet?
Beobachter auf meiner Heimat-Galaxie hätten gesehen,daß sich mein Raumschiff scheinbar mit einer konstanten Geschwindigkeit von 30.000km/h entfernt.
Beobachter der Galaxie,die ich anvisiert hatte,würden ebenfalls behaupten,meine Geschwindigkeit im Raum betrug scheinbar konstante 30.000km/h.
Auf dem Rückflug genau das Gleiche.Keine Abweichung.
Ich selbst konnte im Raumschiff ebenfalls niemals eine Abweichung feststellen.
Dazu wieder einige Zeichnungen.

In den nachfolgenden Zeichnungen besitzen alle Objekte die gleiche Grundbeschleunigung.Die zeitliche Beschleunigung entspricht der Raumzeit.



Jedes Objekt erreicht in der jeweiligen Raumzeit die gleiche Geschwindigkeit.
Angenommen,unsere Galaxie ist zeitlich gerade mit 100km/s im Raum unterwegs.Dann wird auch die uns nachfolgende Galaxie an dieser Stelle eine Geschwindigkeit von 100km/s erreichen.
Die raumzeitlich vor uns liegende Galaxie verfügt über eine höhere Beschleunigung.
Da wir in dieser Zeichnung alle die gleiche Grundbeschleunigung besitzen,wird unsere Galaxie in dieser Raumzeit so schnell sein wie jetzt die zeitlich vor uns liegende Galaxie.

Wenn ich also mit einem Raumschiff von unserer Galaxie aus starte und entgegen der Hauptzeit-Richtung unterwegs bin,dann verringere ich die Grundbeschleunigung um meine Beschleunigung.
Wenn ich mit der Hauptzeit-Richtung unterwegs bin,erhöhe ich die Grundbeschleunigung im Raum.
Je höher meine eigene Beschleunigung im Raum,um so eher erreiche ich eine benachbarte Galaxie.
Wenn ich zur uns nachfolgenden Galaxie fliege,verringere ich den Wert 100km/s um den Wert meiner Beschleunigung.
Sollte ich ein hyper-modernes Raumschiff mein Eigen nennen,könnte ich mich z.B. mit 50km/s von meiner Heimat-Galaxie entfernen.
Von aussen betrachtet fliege ich dann mit 50km/s rückwärts.
Ich kann dies aber so nicht wahrnehmen.
Meine Heimat-Galaxie entfernt sich mit 50km/s von meinem Raumschiff.
Wenn ich Albert Einstein glauben würde und annehme,alle Objekte würden im Raum ruhen,dann würde ich behaupten,ich flöge absolut vorwärts.Alles andere ruht im Raum.
Ich erreiche die nachfolgende Galaxie auf jeden Fall,da macht mir die "dunkle Energie" keinen Strich durch die Rechnung.Selbst wenn ich erst die Galaxie erreiche,wenn wir uns im Bereich der abnehmenden Raumzeit befinden.Ich erreiche sie auf jeden Fall.Und zwar mit 50km/s.

Reise ich in der Hauptzeit-Richtung,dann erhöhe ich den Wert der Grundbeschleunigung.
Ist unsere Galaxie mit 100km/s unterwegs und ich erhöhe diesen Wert um 50km/s,so entspricht meine Beschleunigung tatsächlich 150km/s im Raum.Damit verringere ich die Grundbeschleunigung der zeitlich vor uns liegenden Galaxie.Aber nur im Verhältnis zu meinem Raumschiff.
Ich erreiche die zeitlich vor uns liegende Galaxie auf jeden Fall.Und wenn es erst im Bereich der abnehmenden Raumzeit ist.Auch hier macht mir die "dunkle Energie" keinen Strich durch die Rechnung.
Ich erreiche die zeitlich vor uns liegende Galaxie mit 50km/s.

Denn auch mein Raumschiff beschleunigt und verlangsamt sich mit der Raumzeit.So,wie jedes andere Objekt im Universum.

Weitere Zeichnungen folgen.

Wenn sich eine Galaxie mit 99% der Lichtgeschwindigkeit von unserer Galaxie entfernt,dann kann diese Galaxie die gleiche Grundbeschleunigung im Raum besitzen.Sie ist unserer Raumzeit weit voraus.
Diese Galaxie besitzt nur im Verhältnis zu unserer Raumzeit diese Beschleunigung.
Wir könnten sogar Licht zu dieser weit entfernten Galaxie schicken.Es wäre ewig unterwegs,kommt aber mit scheinbar absoluter Lichtgeschwindigkeit an.
Was Geschwindigkeit und Zeit ist,hängt von der Raumzeit ab.
Da schliesse ich mich Albert Einstein voll und ganz an.

Alles bleibt entsprechend der Raumzeit scheinbar absolut konstant.
Wenn alle Objekte mit der Raum- und Zeitdehnung beschleunigen,kann mein Raumschiff davon nicht ausgeschlossen sein.

Im Einsteinschen Universum weiß ich nicht,ob ich immer wieder zurückkommen könnte.
Dort würde ich keine weiten Reisen unternehmen.
Die "dunkle Energie" könnte mir den Weg versperren.
Wenn die Raumexpansionsgeschwindigkeit höher ist,als mein Raumschiff durch den Raum unterwegs sein kann,bin ich verloren.
Der Raum um mein Raumschiff "wächst" schneller,als ich ihn durchqueren könnte.
Unglaublich.

In Einsteins Universum gibt es eigentlich nur eine Zeit,die scheinbar absolut konstante Raumzeit.
In ihr bleibt scheinbar alles konstant.

Im neuen Universum müssen sie mindestens vier Zeiten beachten.
1.Sie müssen immer mindestens zwei Objekte im Verhältnis sehen.
In welcher Raumzeit befindet sich ein Objekt im Verhältnis zu einem anderen Objekt.
Das sind schon zwei Raumzeiten.
2.Wenn sie das Universum von aussen betrachten,besitzen sie im Verhältnis zum betrachteten Universum eine absolut konstante Raumzeit.Sie vergleichen also die inneren Raumzeiten mit der "äusseren" Raumzeit.
3.Sie müssen die innere Ereigniszeit beachten.
Die "Uhrzeit"-Geschwindigkeit ist nicht so wichtig.
Zeitgeschwindigkeit im Universum ist von der Raumzeit und der Beschleunigung eines Objektes abhängig.Beschleunigung hält die "Uhrzeit"-Geschwindigkeit auf einem beschleunigten Objekt absolut konstant.
Energie- und Zeitgeschwindigkeit sind untrennbar miteinander verbunden.

Von aussen betrachtet bietet das Universum unglaubliche Vorgänge.
Schaltet man aber im Kopf auf die innere Sicht der Dinge,dann ist alles doch so,wie wir glauben,es zu sehen und zu messen.
Unser Universum betrügt uns.
Es funktioniert nicht so einfach,wie Einstein es beschrieben hat.
Bei Einstein fehlt die universale Relativität.
Wenn sie Einsteins Berechnungen eine zeitliche (raumzeitliche) Komponente hinzufügen,brauchen sie keine "dunkle Energie" mehr.
Problematisch ist die Sache trotzdem.Weil man kaum entscheiden kann,ob ein beobachtetes Objekt (oder eine Galaxie) die absolut gleiche Grundbeschleunigung wie unsere Galaxie im Raum besitzt.
Zudem nimmt die Beschleunigung der Objekte nach dem Durchqueren des Raumes bis zur maximalen Ausdehnung des Raumes - Äquator - wieder ab.
Es gibt keine Galaxienhaufen im Universum.Wir sehen auch Objekte,die sich hinter der Krümmung des Raumes befinden.



Die Rotverschiebung im Lichtspektrum

Dehnung ist auch immer Beschleunigung.Ich kenne keine Dehnung,die ohne Beschleunigungs-Energie verursacht werden könnte.
Licht trifft zwei Objekte,die beide die gleiche Grundbeschleunigung besitzen,immer mit absoluter Lichtgeschwindigkeit.Und trotzdem nimmt die Rotverschiebung zu.
Wenn alle Galaxien die gleiche Grundbeschleunigung im Raum besitzen,dann "flüchtet" jede Galaxie der raumzeitlich nachfolgenden Galaxie.
Die Dehnung des Lichtes in Bewegungsrichtung (Hauptzeitrichtung des Universums) gleicht die zunehmende Beschleunigung der vorauseilenden Galaxie aus.

Das Gleiche gilt auch für das Einsteinsche Universum.
Dazu habe ich folgende Zeichnungen angefertigt.
Sie zeigen die zeitliche Veränderung des Lichtes.



Das blaue Objekt erzeugt für eine Sekunde einen Lichtstrahl.Während das Licht zum schwarzen Objekt unterwegs ist,wird der Raum expandieren.



Der Abstand zwischen den Objekten ist größer geworden.
Der Lichtstrahl hat durch die Expansion des Raumes ebenfalls an Länge zugenommen.Licht würde mit dem Raum expandieren und zwar in alle Richtungen.Es expandiert also auch in Bewegungsrichtung.Das ist eine räumliche Zunahme der Lichtgeschwindigkeit.
Da sich aber auch das schwarze Objekt durch die Expansion des Raumes von dem blauen Objekt entfernt,erreicht das Licht das schwarze Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit.
Es gibt dabei nur ein Problem.Im Einsteinschen Universum scheint der gesamte Raum zu expandieren.Was wiederum heißt,das dem Licht Zeit verloren geht.
Expandiert der Raum um 10%,so nimmt auch die Expansion des Lichtes um 10% zu.Davon stehen aber nur 5% in Bewegungsrichtung des Lichtes zur Verfügung.
Expandiert der Raum um 100%,während das Licht ihn durchquert,so expandiert das Licht um 100%.
50% stehen davon nur in Bewegungsrichtung des Lichtes zur Verfügung.

Im neuen Universum gibt es diesen zeitlichen Verlust nicht.
Dazu folgende Zeichnungen.
Ich habe zwei Spiegel im Raum fixiert.Sie ruhen im Raum.
Das blaue Objekt ruht ebenfalls im Raum,gibt aber kurz Licht in Richtung des raumzeitlich zurückliegenden Spiegels ab.



Dadurch,daß das blaue Objekt im Raum ruht,entsteht noch keine zunehmende Rotverschiebung entgegen der eigentlichen Bewegungsrichtung des blauen Objektes.



Das Licht verkürzt sich in der Raumzeit.Es wird kurzwelliger.
Das blaue Objekt habe ich im Raum nach rechts verschoben,es wartet dort auf das zurückkehrende Licht.



Das Licht dehnt sich mit der Raum- und Zeitdehnung.Das Licht kommt langwelliger beim blauen Objekt an.Und das nur,weil das blaue Objekt im Raum verschoben wurde.
Während der Lichterzeugung,wie auch beim Empfang des Lichtes, ruhte das blaue Objekt im Raum.Es entstand noch nicht einmal Rotverschiebung durch zunehmende Beschleunigung.

Da alle Materie im Raum beschleunigt,kommt schon deshalb ein langwelligeres Licht an,weil sich keine Materie mehr an dem Punkt befindet,an der sie sich befand,als das Licht erzeugt wurde.

Was passiert entgegen der Bewegungsrichtung eines beschleunigten Objektes?
Nehmen sie sich ein Blatt Papier.
Nun brauchen sie noch eine Kugel,die mit Lichtgeschwindigkeit auf und ab hüpft.
Diese Kugel beschleunigen sie über das Papier.Je schneller sie die Kugel über das Blatt beschleunigen,um so größer wird der Abstand der Punkte,die die Kugel auf dem Blatt hinterlassen würde.
Das Licht wird langwelliger,je schneller ein Objekt im Raum unterwegs ist.Das Blatt ist der ruhende Raum.



Je höher die Beschleunigung der Kugel,desto langwelliger wird das Licht entgegen der Bewegungsrichtung der Kugel.
Da die Kugel mit der Raumzeit beschleunigt,bleibt die Auf- und Abwärtsbeschleunigung der Kugel absolut konstant.

Wer genau hinsieht,wird Einsteins Lichtuhr erkennen.
Je höher die Geschwindigkeit der Kugel über das Blatt Papier ist,desto größer wird der Abstand zwischen den Abdrücken auf dem Papier.Die Lichtuhr zeigt nicht die Verlangsamung von irgendwas,sondern die Veränderung der Welligkeit des Lichtes.

Wäre das blaue Objekt also mit einer Beschleunigung im Raum unterwegs gewesen,hätte es entgegen der Bewegungsrichtung schon ein langwelligeres Licht hinterlassen.
Das würde bedeuten,das Licht,welches wir entgegen der Bewegungsrichtung produzieren,würde an Rotverschiebung zunehmen,je schneller wir im Raum unterwegs sind.

Was passiert in der Hauptzeit-Richtung des Universums?
Dazu die nächsten Bilder.



Das blaue Objekt ruht wieder im Raum und erzeugt für kurze Zeit Licht.
Dieses wird nun den Spiegel auf der rechten Seite treffen.



Das blaue Objekt habe ich wieder verschoben,es wartet auf das Eintreffen des Lichtes.
Das Licht erreicht das blaue Objekt langwelliger als es erzeugt wurde.
Dabei ruhte jedes Objekt,auch die Spiegel,im Raum.
Im wahren Leben hätte der rechte Spiegel,wenn er eine eigene Beschleunigung im Raum besässen hätte,für eine Zunahme der Rotverschiebung gesorgt.

Im neuen Universum kommt es also darauf an,in welche Richtung ich Licht erzeuge und aus welchem Grund die Rotverschiebung zunimmt.
Sie nimmt aber immer zu,weil sich alle Objekte durch eine zunehmende Raum- und Zeitdehnung bewegen.

Würde ich einen Kreis um das blaue Objekt zeichnen,der seinen Durchmesser nicht verändert,obwohl das blaue Objekt in der Raumzeit beschleunigt,würde das Licht immer langwelliger den Kreis erreichen.
Weil jede Lichtquelle ein immer langwelligeres Licht erzeugt.Wenn sich der Kreis in 300.000 km Entfernung um der Lichtquelle befindet und diesen Abstand konstant einhält,dann erreicht das Licht der Lichtquelle diesen Kreis immer nach 1 Sekunde.Trotzdem nimmt die Rotverschiebung zu.
Beachten sie immer,daß alle Objekte im Raum beschleunigen.Die Rotverschiebung im Lichtspektrum nimmt zwischen zwei beschleunigten Objekten,die sich voneinander entfernen,immer durch einen Doppler-Effekt zu.Egal,ob es sich dabei um echte Beschleunigung oder durch Beschleunigung mit der Raumzeit handelt.

Ein tatsächlich im Raum ruhendes Objekt würde solch ein Licht im Raum erzeugen:



So würde übrigens auch das Licht im Einsteinschen Universum aussehen.Denn der äussere Bereich des Einsteinschen Universums scheint schneller zu expandieren als der innere Bereich des Universums.
Auch die Expansion des Raumes bedeutet eine zunehmende Raum-Lichtgeschwindigkeit durch Expansion des Raumes.

Dazu habe ich heute Herrn Prof. Dr. Pavel Kroupa angeschrieben und folgende Mail zugeschickt:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Pavel Kroupa,

ich hätte mal wieder eine wichtige Frage.
Und zwar:Die Rotverschiebung im Lichtspektrum entsteht ja auch durch die Expansion des Raumes.Diese soll durch dunkle Energie immer schneller werden.
Dann müsste das auch durch die Rotverschiebung nachweisbar sein.
Wenn ich also ein Objekt in einem bestimmten und unveränderlichen Abstand zu einer Lichtquelle installiere,so müsste durch die zunehmende Expansion des Raumes eine steigende Rotverschiebung zu messen sein.
Das Licht braucht von der Lichtquelle zum Objekt immer die gleiche Zeit.Wenn während der gleichen Zeit der Raum immer schneller expandiert,dann ist das nachweisbar.
Gibt es Messergebnisse,die dem entsprechen?
Mit freundlichem Gruß,Jens.


Antwort:

Sehr geehrter Herr Finsel,

Dieser Effekt ist so klein, dass man die beschleunigte Expansion nicht
innerhalb der Umgebung der Milchstrasse messen kann. Hier wird die
Raumzeit eh durch die Bewegung der Galaxien untereinander verzerrt.

Man sieht den Effekt, von dem Sie schreiben, nur, wenn man Lichtquellen in sehr sehr grossen Entfernungen beobachtet. Hier benutzt man die Supernovae vom Typus Ia. Das koennen Sie aber alles z.B. bei Wikipedia nachlesen.

Mit freundlichen Gruessen, Pavel Kroupa

Zitatende.

Das ist genau das,was ich auch für dieses Universum brauche.Die Rotverschiebung im Lichtspektrum nimmt hier unter anderem durch echte Beschleunigung zu.
Wenn man bedenkt wie groß das Universum ist,dann ist es klar,warum dieser Effekt so klein ist.Es zeigt aber auch,daß unsere Beschleunigung im Universum sehr langsam zunimmt.
Die zunehmende Rotverschiebung entgegen der Bewegungsrichtung und die zunehmende Rotverschiebung durch die Ausdehnung des Raumes ergeben in alle Richtungen eine zunehmende Rotverschiebung im Lichtspektrum.

Problematisch wäre dieses Universum geworden,wenn Herr Prof. Dr. Kroupa mir mitgeteilt hätte,die Rotverschiebung bleibt absolut konstant.Dann wäre dieses Universum nicht machbar.


Licht und die Krümmung des Raumes

Messungen der Hintergrundstrahlung haben ergeben,daß das Universum trichterförmig gekrümmt ist.

Also schaue ich,ob das Licht der Raumkrümmung folgt und was sich daraus für uns als Beobachter ergibt.

Zuerst nehme ich an,Licht könnte nicht der Krümmung des Raumes folgen.



Das rote Objekt erzeugt ein Licht,das nicht der Krümmung folgt.Beobachter auf dem blauen Objekt können das rote Objekt nicht sehen.
Die Messung der Hintergrundstrahlung ergibt ein trichterförmiges Universum.Es gibt für jeden Beobachter ein Ereignis-Horizont,hinter den er nicht schauen kann.

Jetzt folgt das Licht der Krümmung.



Ein Beobachter auf dem blauen Objekt empfängt das Licht des roten Objekts.
Der Beobachter sieht das Objekt nicht an der Position im Raum,an der sich das rote Objekt tatsächlich aufhält.
Die Messung der Hintergrundstrahlung ergibt wieder ein trichterförmiges Universum.
Der Beobachter auf dem blauen Objekt würde felsenfest behaupten,auch die Objekte hinter der Krümmung würden im zunehmenden Raum liegen.
Der Beobachter würde behaupten,das rote Objekt befindet sich in der maximalen Ausdehnung des Raumes,eben an der größten Ausdehnung des trichterförmigen Universums.
Würde ich viele Objekte hinter der Krümmung einzeichnen,so das der Beobachter auf dem blauen Objekt mehrere Objekte zu sehen bekommt,so würde der Beobachter sogar behaupten,es würden sich Galaxienhaufen bilden.
Diese bilden sich weder im neuen Universum,noch im Einsteinschen Universum.
Im neuen Universum folgen alle Objekte der Raumkrümmung und ihre Beschleunigung entspricht der Raumzeit.
Aber ich würde nicht behaupten,daß sich Galaxienhaufen bilden.Auch dann nicht,wenn sich viele Galaxien am "Südpol" des Universums auf engstem Raum versammeln.
Denn die Gravitation spielt dabei überhaupt keine Rolle.Die Galaxien nähern sich nicht durch Gravitation an,sondern weil sie der Raumkrümmung folgen und die Beschleunigung der Raumzeit entspricht.
Das Universum betrügt uns.

Welche dunkle Macht sollte im Einsteinschen Universum dafür sorgen,daß sich plötzlich viele Galaxien zu Galaxienhaufen vereinen???
Wie soll das denn gehen???
Schliesslich nimmt der Abstand der Galaxien im Einsteinschen Universum immer weiter zu,je mehr der Raum expandiert.
Dazu müsste die Gravitation jeder Galaxie zunehmen.Sie muss dann aber sofort wieder geringer werden,damit sich nicht sämtliche Galaxien zu einer einzigen Galaxie vereinen.
Zunehmende Gravitation durch Exapansion des Raumes???
Unglaublich.
Eher das Gegenteil ist der Fall.



Licht und die Expansion des Raumes


Im Einsteinschen Universum expandiert das Licht mit dem expandierenden Raum.
Nun schauen wir,was dabei passiert.

Als Erstes wird der Raum nicht expandieren.Das blaue Objekt erzeugt für eine Sekunde Licht.

Der Lichtstrahl ist in dieser Zeichnung exakt 300.000km lang.



Ich erspare mir 6 weitere Zeichnungen und komme gleich zur Sache.



Der Raum expandierte noch nicht.
Das Licht veränderte sich nicht,der Abstand zwischen beiden Objekten veränderte sich nicht.
Die Ereigniszeit für das Licht betrug 6 Sekunden.Es brauchte 6 Sekunden bis zum roten Objekt.
Die Lichtgeschwindigkeit war im Raum absolut konstant.Das Licht verließ das blaue Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit,es erreichte das rote Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit.

So,ab jetzt expandiert der Raum.Das Experiment wird komplett wiederholt.Ich muss leider mehrere Einzelbilder verwenden.







Ich kürze wieder ab.



Ich glaube,man sieht worum es geht.
Das Licht dehnt sich mit dem Raum.
Das rote Objekt entfernt sich in gleichem Maße wie sich das Licht dehnt.
Das Licht erreicht das rote Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit.
Die Lichtgeschwindigkeit im Raum ist - von aussen betrachtet - nicht absolut konstant.
Wäre die Raum-Lichtgeschwindigkeit absolut konstant,würde das Licht das rote Objekt nicht mehr mit absoluter Lichtgeschwindigkeit treffen,da ja das rote Objekt im Verhältnis zum blauen Objekt und im Verhältnis zum Licht durch die Expansion des Raumes beschleunigt.

Entweder ist die Lichtgeschwindigkeit nicht absolut konstant und trifft jedes andere im Raum ruhende Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit.
Oder die Lichtgeschwindigkeit ist absolut konstant,trifft aber kein im Raum ruhendes Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit.Es gibt nur entweder/oder.
Zwei Lichtgeschwindigkeits-Konstanten sind in einem expandierenden Raum nicht unter einen Hut zu bringen.

Übrigens betrug die Ereigniszeit im zweiten Versuch ebenfalls 6 Sekunden.
Aber:Das Licht kam mit einer zunehmenden Rotverschiebung im Lichtspektrum an.Zusätzlich veränderte sich die sichtbare Ereigniszeit für das rote Objekt.
Das Licht war nun nicht mehr 1 Sekunde lang,sondern um den Faktor der Raumexpansion gestiegen.Das müsste bedeuten,ein Beobachter auf dem roten Objekt würde behaupten,das blaue Objekt hätte länger als 1 Sekunde Licht erzeugt.

Da zu Beginn des Experiments beide Objekte 6 Licht-Sekunden auseinanderlagen,hätte der Raum um jeden Faktor expandieren können.Das Licht wäre immer nach 6 Sekunden beim roten Objekt eingetroffen.

Was ist passiert,was wir nicht gesehen haben?
Dazu muss ich mit der Zeit übertreiben.
Als das erste Photon erzeugt wurde lagen beide Objekte genau 6 Lichtsekunden auseinander.
Bei der Erzeugung des zweiten Photons nahm der zeitliche Abstand schon zu.Angenommen,bei der Erzeugung des zweiten Photons betrug der Abstand 6,1 Sekunden.Dann wäre das zweite Photon nach 6,1 Sekunden beim roten Objekt eingetroffen.
Bei der Erzeugung des dritten Photons betrug der zeitliche Abstand 6,3 Sekunden.
Das dritte Photon braucht 6,3 Sekunden bis zum roten Objekt.
Aus diesen Differenzen ergibt sich die Rotverschiebung im Lichtspektrum.Der Raum hätte um jeden Faktor expandieren können,das zweite Photon wäre nach 6,1 Sekunden beim roten Objekt eingetroffen.Das dritte Photon wäre nach 6,3 Sekunden eingetroffen.

Das Ganze ist kompliziert.Weil bei Einstein die Raumzeit absolut konstant bleibt,obwohl der Raum expandiert.Ich hätte ein Gitter zeichnen müssen,das einerseits expandiert,anderseits eben doch nicht.
Das ist der größte zeitliche Widerspruch im Einsteinschen Universum.

Im ersten Versuch blieb die Raumzeit absolut konstant.
Expandierender Raum und absolut konstante Raumzeit geht nicht zusammen.
Die Rotverschiebung im Lichtspektrum sagt uns also,daß die Lichtgeschwindigkeit im expandierenden Raum nicht absolut konstant sein kann.
Wäre sie absolut konstant,gäbe es keine Rotverschiebung.

Warum ist das so?
Es treffen absolut gleichzeitig mehrere Ereignisse zusammen,die voneinander abhängig sind oder sich gegenseitig beeinflussen.
1.Der Raum expandiert.
2.Zeitlich gleich expandiert das Licht im Raum.
3.Im Einsteinschen Universum entfernen sich zeitlich alle Objekte durch die Expansion des Raumes.

Expansion ist Beschleunigung.Und zwar nicht nur des expandierenden Raumes.Alles wird im Raum durch die anscheinende Expansion des Raumes beschleunigt.

Soviel zur absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Einsteinschen Universum.

Im neuen Universum gestaltet sich die Sache viel einfacher.Ich brauche keine Gummi-Matte dehnen,um zu zeigen,wie alles schneller wird und die Raumzeit angeblich absolut konstant bleiben soll und sich die Matte doch eigentlich nicht dehnen darf.



Der Raum nimmt an Dehnung zu.Jede Materie durchquert den Raum.Die Raumzeit entspricht der Dehnung des Raumes.
Da jede Materie/Masse/Galaxie selbst im Raum mit der Zeit beschleunigt,brauche ich das Gitter-Muster nicht mehr weiter dehnen.Das jede Materie/Masse/Galaxie den Raum und die Zeit wiederum verändert,habe ich in dieser Zeichnung vernachlässigt.Mir geht es ja um die allgemeine Raumzeit.Die universale Raumzeit.
Sie ist keineswegs absolut konstant.

Wie ich weiter oben schon sagte,muss man sich entscheiden,ob die Lichtgeschwindigkeit im Raum absolut konstant ist,aber Licht kein anderes Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit erreicht.Oder,ob die Lichtgeschwindigkeit im Raum nicht absolut konstant ist,dafür aber jedes Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit erreichen kann.
Im neuen Universum hängt es von der Grundbeschleunigung ab,was Lichtgeschwindigkeit für einen Beobachter ist.Nicht jede Materie/Masse/Galaxie muss die gleiche Grundbeschleunigung besitzen.

Da die Sache zu kompliziert wird,gehe ich mal davon aus,daß alle Objekte und Galaxien über die gleiche Grundbeschleunigung verfügen.
Das würde für die absolut konstante Raum-Lichtgeschwindigkeit bedeuten,Licht erreicht ein anderes Objekt/Galaxie nicht mit absoluter Lichtgeschwindigkeit.
Es gibt also auch eine Objekt-Lichtgeschwindigkeit.Das heißt,Licht verlässt jedes Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit und es sollte auch Licht mit absoluter Lichtgeschwindigkeit dort wieder ankommen.
Voraussetzung dafür ist,daß die Zeit auf jedem Objekt absolut konstant bleibt - obwohl es mit der Raumzeit beschleunigt.
Diese Bedingung ist erfüllt.Die zunehmende Beschleunigung mit der Raumzeit hält die Energie- und Zeitgeschwindigkeit auf einem mit der Raumzeit beschleunigendem Objekt absolut konstant.

Wenn ich mir meine eigene Zeichnung ansehe,dann sehe ich keine absolut konstante Raum-Lichtgeschwindigkeit.Ich sehe eine absolut konstante Objekt-Lichtgeschwindigkeit.
Jeder Beobachter würde immer schwören,Lichtgeschwindigkeit
ist absolut konstant.Das Universum betrügt uns.
Wir haben aber ein Beweismittel in der Hand,daß genau das widerlegt:die Rotverschiebung im Lichtspektrum.

Wäre die Raum-Lichtgeschwindigkeit absolut konstant,würde gar keine Rotverschiebung auftreten.Das geht in keinster Weise.Alle Photonen eines Lichtstrahls besäßen immer zur gleichen Zeit die absolut gleiche Beschleunigung.
Das gilt auch für das Einsteinsche Universum.

Ich wäre gespannt,wie mir jemand erklären kann,wie die Lichtgeschwindigkeit im expandierenden Raum absolut konstant sein und das Licht zusätzlich jedes im Raum ruhende Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit erreichen kann.
Es haben schon mehrere Leute versucht.Es kam aber immer "nachwachsender" Raum dabei heraus.Bei Einstein expandiert aber immer ein und derselbe Raum.
Der "nachwachsende" Raum müsste zudem im äusseren Bereich des Einsteinschen Universums schneller wachsen als im inneren Bereich.


Wenn sich ein Lichtstrahl von mir entfernt und sich unterwegs mit dem Raum dehnt,dann kann die Lichtgeschwindigkeit im Verhältnis zu mir als Beobachter nicht absolut konstant sein.
Dehnung - bei Einstein Expansion - ist immer Beschleunigung.
Auch im Einsteinschen Universum kommt es auf die Richtung im Universum an.Denn der Raum des Einsteinschen Universums nimmt im äusseren Bereich schneller an Ausdehnung zu.
Zu erkennen,an der Massendichte des Universums.
Im inneren Bereich des Einsteinschen Universums liegen Objekte (Galaxien) dichter zusammen als im äusseren Bereich.

Licht,welches ich im Einsteinschen Universum in Richtung "Mittelpunkt" des Einsteinschen Luftballon-Universums erzeugen würde,dehnt sich anders aus,als wenn ich das gleiche Licht vom "Mittelpunkt" des gleichen Universums in den äusseren Bereich des Universums erzeuge.

Der Raum des Einsteinschen Universums expandiert im äusseren Bereich im Verhältnis zum inneren Bereich "schneller".
Das muss sich auch auf das Licht im Raum niederschlagen.Eben als Rotverschiebung im Lichtspektrum.



Absolute und relative Unendlichkeit

Wer die Zeit versteht,kann mir folgende Fragen leicht beantworten.
Es ist keine höhere Mathematik erforderlich.
1.Frage:Unter welchen Umständen ist die Unendlichkeit absolut unendlich?
2.Frage:Unter welchen Bedingungen ist die Unendlichkeit relativ unendlich?

Die Frage,was vor dem "Urknall" war,stellt sich für mich nicht.
In diesem Universum gibt es einen Ort,an dem die Zeit beginnt.Es gibt einen Ort,an dem die Zeit endet.
Es handelt sich dabei in beiden Fällen um den gleichen Ort.
Es gibt einen zeitlichen Beginn und ein zeitliches Ende aller Zeit im Universum.
Nach dem Ende der Zeit beginnt ein neuer Anfang der Zeit.
Vor jedem Beginn der Zeit gab es ein Ende der Zeit.
Das Universum selbst kann zeitlich absolut unendlich bestehen.
Alles im Universum ist relativ unendlich.
Es ist wie mit unserer Einteilung der Zeit.
Jeder Tag hat 24 Stunden.Wir zählen diese 24 Stunden in's relativ Unendliche.
Wir können die Endlichkeit bis Unendlich ausdehnen.Aber eben nur relativ.
Im Universum gibt es keine Unendlichkeit.
Angenommen,wir könnten am "Nordpol" des Universums einen Computer installieren,der nur die Aufgabe hat,bis in's Unendliche zu zählen.Während er das tut,durchquert er das Universum.
Sein zeitliches Ende ist absehbar.
So,der Computer hat das Universum komplett durchquert.
Er beginnt mit seinem neuen "Leben" wieder mit dem Zählen in's Unendliche.
Das kann unendlich oft wiederholt werden.Der Computer selbst könnte niemals bis in's Unendliche zählen.

Es gibt eine äussere Unendlichkeit.In dieser ist alles endlich.
Es gibt nicht nur eine innere Unendlichkeit.Das ist nicht möglich.
Die absolute Unendlichkeit besteht aus sich wiederholender Endlichkeit.Der relativen Unendlichkeit.

Wenn sie also zählen:eins,zwei,drei,usw,dann nehmen sie Zahlen,die jede für sich absolut endlich ist.Egal,wie sie zählen,meinetwegen in Tausender-Schritten,jede einzelne Zahl ist endlich.
Sie können keine Zahl herbeizaubern,die für sich schon unendlich ist.
Unser Zahlensystem der ganzen Zahlen ist für jede Zahl endlich.Sie können diese Endlichkeit unendlich oft addieren oder multiplizieren.
Absolute Unendlichkeit entsteht durch relative Unendlichkeit.

Vielleicht hilft das,die absolute Unendlichkeit zu verstehen.

Mein guter Freund Sylvio hatte eine geniale Idee.
Er meinte,die Zahl 1 dürfte es eigentlich gar nicht geben.
Denn vor der 1 gibt es 0,9 Periode 9.
Nach der Null gibt es hinter dem Komma unendlich viele Neunen.
Selbst die 1 ist eine relative Unendlichkeit.
Die 1 könnte nur durch 0,0 Periode 0 gefolgt von einer 1 entstehen.
Nach unendlich vielen Nullen hinter dem Komma müsste eine 1 folgen.
Hier stehen sich zwei Unendlichkeiten gegenüber.
0,9 Periode 9 addiert mit 0,01 Periode 0 hinter dem Komma ergibt die endliche Zahl 1.
Selbst die Endlichkeit besteht aus relativer Unendlichkeit.
Bei dieser Rechnung wurden zwei Unendlichkeiten zu einer Endlichkeit addiert.
Endlichkeit kann also auch durch das Zusammenfügen mehrerer Unendlichkeiten erreicht werden.
Diese Endlichkeit läßt sich wiederum unendlich oft wiederholen.

Hier zeigt sich allerdings auch die Unzulänglichkeit der Mathematik.Ich kann mathematisch zwei Unendlichkeiten zu einer Endlichkeit addieren.Physikalisch wäre das nicht möglich.
Mathematik ist fast ausschliesslich eindimensional.Jeder mathematische Wert ist eindimensional.Nur die physikalische Einheit für das Volumen ist dreidimensional.
Ein Beispiel.
Ich lege einen mathematisch berechneten universalen Punkt im Universum fest.Dorthin soll ich mit einem Raumschiff reisen.Mein Raumschiff würde den mathematischen Punkt in allen Richtungen um zwei Dimensionen übertreffen.
Mit welchem Atom meines Raumschiffes müsste ich diesen Punkt überlagern?
Selbst ein einzelnes Atom überragt den mathematischen Punkt immer um zwei Dimensionen.
Mathematik ist eindimensional.Das Universum und alles darin Enthaltene ist immer und absolut dreidimensional.

Im Universum selbst gibt es keine absolute Unendlichkeit.Darüber braucht man sich keinen Kopf zerbrechen.
Unendlichkeit kann es nur geben,wenn die Zeit unendlich ist.
Alles hängt von der Zeit ab.

Es ist auch nicht gesagt,daß die Unendlichkeit einen Anfang,aber kein Ende besitzt.
Die Unendlichkeit kann in alle Richtungen unendlich sein.
Man muss eben selbst bestimmen,an welchem Punkt die Unendlichkeit beginnen soll.

Wenn man also Einsteins Universum nimmt,so kann man nicht erklären,was vor dem "Urknall" war.
Erst wenn es Zeit gibt,kann man Vorgänge im Universum erklären.
Für die Zeit braucht man immer beschleunigte Materie.
Ein Universum ohne Materie enthält keine Zeit.
Vor der Materie gibt es keine Zeit.

Dadurch ist ein "Was war vor dem Urknall" nicht zu beantworten.
Bestes Beispiel ist immer noch:
In einem dunklen Raum rollt eine Kugel über einen Tisch.Sie haben keine sicht-/messbare Energie zur Verfügung,die ihnen etwas über dieses Ereignis verraten könnte.

Man könnte auch folgendes unternehmen:
Gehen sie in ihren Keller.Schalten sie kein Licht ein.Lassen sie eine Kugel mit reichlich Beschleunigung über den Boden rollen.
Gehen sie wieder die Treppe hinauf.Nehmen sie sich jetzt ein Blatt Papier und schreiben sie auf,welches Ereignis sie eben erlebt haben.
Was sie gehört haben zählt leider nicht.
Sie werden nicht viel zu schreiben haben,das Blatt bleibt leer.
Wenn sie jetzt in ihrem Keller nachschauen gehen,sie dürfen das Licht einschalten,so werden sie vielleicht überrascht sein,daß sie morgen die Wände neu verputzen dürfen.

Nun glaube ich aber nicht an ein Universum,wie es von Einstein beschrieben wurde.Es gab keinen Urknall.

Die Beschreibung des scheinbar energielosen Ereignisses bezieht sich auf das Geschehen,welches sie im "Kern" des Universums wahrnehmen würden.Also,was sie nicht wahrnehmen könnten.
Würden sie dort hinreisen und im "Kern" des Universums existieren können,sie würden nichts sehen.
Um sie herum gibt es eine Energie- und Zeitdichte,die sie sonst wahrscheinlich im gesamten Universum nicht zu "sehen" bekommen würden.
Hier tobt das Leben.Wenn sie etwas sehen könnten,würden sie sehen,was aus Materie und Antimaterie wird,wenn sie sich vereinen.



Folgende Überlegung.
Ein Astronaut düst durch den Raum.Sein Raumschiff erreicht Lichtgeschwindigkeit.
Der Astronaut kann Objekte entgegen der Bewegungsrichtung des Raumschiffes nicht mehr sehen.Er ist ja genau so schnell wie das Licht dieser Objekte.
Was würde ein im Raum ruhender Beobachter eigentlich sehen?
Vielleicht genau das Gegenteil von dem,was der Astronaut sieht.
Er könnte unter Umständen nur Objekte sehen,welche im Verhältnis zu ihm nicht mit Lichtgeschwindigkeit im Raum unterwegs sind.
Möglicherweise sehen wir weit entfernte Objekte nur,weil wir selbst eine Beschleunigung im Raum besitzen.
Würde unsere Galaxie nicht selbst im Raum unterwegs sein,wir könnten vielleicht keine Objekte wahrnehmen,die jetzt angeblich mit 99% der Lichtgeschwindigkeit davonbrausen.
Sie sind ja nur im Verhältnis zu uns so schnell.
Das würde aber ganz sicher bedeuten,die Rotverschiebung im Lichtspektrum entsteht immer durch echte Fluchtgeschwindigkeit.



Fazit

Im Einsteinschen Universum ruhen alle Objekte im Raum.
Entfernt sich ein Objekt im Verhältnis zu einem anderen Objekt mit Lichtgeschwindigkeit,so dürfte das beschleunigte Objekt für einen im Raum ruhenden Beobachter nicht mehr zu sehen sein.
Das Licht des beschleunigten Objektes soll aber - wie auch immer - zu dem ruhenden Objekt gelangen.Das Licht soll durch Expansion des Raumes das ruhende Objekt erreichen.
Wenn ich auf einen Luftballon mit einem Stift einen Kreis zeichne,dicht daneben einen Punkt male,den Ballon aufblase,erreicht der Kreis nie und nimmer den Punkt.
Es expandiert nichts in irgendwas.

Im neuen Universum besitzen alle Objekte eine Beschleunigung im Raum.
Jede Materie,jedes noch so kleine Teilchen besitzt eine Grundbeschleunigung.Diese nimmt mit der Dehnung von Raum und Zeit zu.
Beschleunigt ein Objekt im Verhältnis zu einem anderen Objekt auf relative Lichtgeschwindigkeit,so erreicht das Licht des auf relative Lichtgeschwindigkeit beschleunigten Objektes jedes andere Objekt im Universum.Das auf relative Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Objekt wird nicht unsichtbar.
Licht entfernt sich von einem durch die Raumzeit beschleunigten Objekt immer mit Lichtgeschwindigkeit.
In Bewegungsrichtung des beschleunigten Objektes verlässt das Licht das Objekt mit Lichtgeschwindigkeit,also 300.000km/s.
Das bedeutet,die Lichtgeschwindigkeit bleibt zum beschleunigten Objekt absolut konstant.
Ein Objekt,welches mit relativer Lichtgeschwindigkeit auf uns zukommt,ist nicht unsichtbar.
Ein Objekt,das sich mit relativer Lichtgeschwindigkeit von uns entfernt,wird nicht unsichtbar.
Entgegen der Bewegungsrichtung eines Objektes könnte das Licht im Raum ruhen.Das Licht expandiert nicht so lange bis wir es sehen können,wir beschleunigen hinein.




Die Lichtgeschwindigkeit bleibt für jedes beschleunigte Objekt absolut konstant.
Ein Beobachter auf dem blauen Objekt würde jederzeit bestätigen,daß die Lichtgeschwindigkeit keiner Veränderung unterliegt.
Geht der Beobachter davon aus,das Objekt würde im Raum ruhen,so müsste er annehmen,daß sich das Licht im Raum in alle Richtungen gleichmässig ausbreitet.
Das Licht bleibt von aussen betrachtet nur im Verhältnis zum beschleunigten Objekt absolut konstant.Im Verhältnis zum Raum bleibt es das nicht.
Das ist vollkommen unproblematisch.Alle Objekte besitzen eine Beschleunigung im Universum.Es gibt im Universum eine Haupt-Zeit-Richtung.Alle Objekte befinden sich auf dem Weg von einem "Pol" des Universums zum gegenüberliegenden "Pol" des Universums.

Was Lichtgeschwindigkeit für einen Beobachter ist,bestimmt die Grundbeschleunigung des Objektes auf dem sich der Beobachter aufhält.Und die Grundbeschleunigung des zu beobachtenden Objektes.
Eine uns folgende Galaxie,die eine höhere Grundbeschleunigung im Raum besitzt,würde uns nicht nur einholen.Beobachter auf dieser Galaxie können anhand der Rotverschiebung im Lichtspektrum feststellen,das wir angeblich auf sie zukommen.
Warum?Weil angeblich alle Objekte im Raum ruhen sollen.
Ein Beobachter der uns folgenden Galaxie müsste allerdings Einsteins Universum kennen und der gleichen Ansicht sein.

Bei Einstein bleibt die Raum-Lichtgeschwindigkeit absolut konstant.Licht bewegt sich immer mit 300.000km/s in alle Richtungen durch den Raum.Die Objekt-Lichtgeschwindigkeit ändert sich bei Einstein mit zunehmender Beschleunigung des Objektes.
Hier ist es genau anders herum.Die Objekt-Lichtgeschwindigkeit bleibt absolut konstant.Die Zeit bleibt auf einem durch Raumzeit beschleunigten Objekt absolut konstant.

Im Einsteinschen Universum ruhen alle Objekte im Raum.Dort kann Licht angeblich nicht im Raum ruhen.
Ich frage mich nur,wie Licht in irgendwas expandieren kann,wenn das Licht nicht selbst im Raum ruht???
Im neuen Universum ruht kein Objekt im Raum.Licht kann entgegen der Bewegungsrichtung im Raum ruhen.
Licht kann wohl mit relativer Überlichtgeschwindigkeit im Raum unterwegs sein.Es erreicht jedes Objekt aber nur mit scheinbar absoluter Lichtgeschwindigkeit.



Entkrümme ich den Raum des Universums und schaffe dadurch eine konstante Raumzeit,so ist in dieser Raumzeit alles absolut konstant.
Es wäre jetzt ein lineares Universum.
Einstein beschreibt ein solches lineares Universum,in dem aber alle Objekte im Raum ruhen.
Ein lineares Universum kann unenendlich sein,in alle Richtungen.Es wäre nur ein totes Universum.
Die innere absolute Unendlichkeit besäße keine relative Unendlichkeit.
Zeit wäre hier nicht möglich.
Ein lineares Universum ist nicht und niemals möglich.
Einsteins Universum bleibt zeitlich absolut linear und zeitlich absolut konstant ,obwohl der Raum expandiert.Wie das gehen soll?
Keine Ahnung.
Einsteins Universum bildet kein Raum-Zeit-Kontinuum,da die Zeit hier nicht vom Raum abhängig ist.
Einsteins Erkenntnisse und im Gegensatz dazu seine Allgemeine Relativitäts-Theorie voller Widersprüche und Verkehrungen.Warum hielt sich Albert Einstein nicht an seine Erkenntnisse?
Opferte er sie zu Gunsten einer absoluten Konstanz?
Weil sich vielleicht das Universum nicht mehr berechnen liesse?
Denn erst aus Beobachtungen lassen sich Berechnungen anstellen.Und niemand kann voraussagen,wie groß die maximale Ausdehnung des Universums ist.Auch ein Herr Einstein nicht.


Wie kann man sich die Raumzeit vorstellen?



Wie der Name schon sagt:Es handelt sich um Raum und Zeit.
Das blaue Objekt durchquert den an Ausdehnung zunehmenden Raum.Das Objekt besitzt eine Grundbeschleunigung.Man kann nicht feststellen,wie hoch diese Beschleunigung ist.
Man kann immer nur sagen,das Objekt ist im Verhältnis zu einem anderen Objekt langsamer oder schneller.
Ich habe dem Raum eine Zeiteinteilung spendiert.Das Objekt durchquert jede Raumsekunde in dieser Zeichnung - wie der Name schon sagt - immer in einer Sekunde.
Diese Einteilung der Raumsekunde stimmt aber nur für Objekte überein,die die gleiche Grundbeschleunigung besitzen.
Ein Objekt mit einer höheren Grundbeschleunigung würde jede dieser Raumsekunde in weniger Zeit durchqueren.
Ein Objekt mit einer geringeren Grundbeschleunigung würde - sie haben es sicher schon geahnt - eine längere Zeit benötigen.
Die "Länge" einer Raumsekunde hängt von der Grundbeschleunigung eines Objektes ab.
Die Einteilung der Raumzeit stimmt also in dieser Zeichnung gerade nur für dieses Objekt.

Wenn ich den Raum expandieren lasse würde,so würde jede Raumsekunde mit dem Raum expandieren.Die Zeit würde mit dem Raum expandieren.
Bei Einstein ist jede Raumsekunde immer gleich.Egal was der Raum auch macht.
Schlimmer noch,mit der Expansion des Raumes wachsen Raumsekunden nach.Damit alles schön konstant bleibt.

Wenn unsere Galaxie von einer anderen Galaxie eingeholt wird,dann besitzt die uns einholende Galaxie eine andere Raumsekunde,im Verhältnis zu unserer Raumsekunde.

Wenn ich also hier auf Erden einen Versuchsaufbau installiere,bei dem ich den Raum oder eine Energiedichte verändere,so kann ich im Versuchsaufbau Überlichtgeschwindigkeit erzeugen.Denn die Raumlichtgeschwindigkeit ist nicht konstant.
Im Versuchsaufbau würde ich den Raum verändern,den äusseren Raum beeinflusse ich nicht.
Das Licht durchquert den Versuchsaufbau - im Verhältnis zur äusseren Raumzeit - mit Überlichtgeschwindigkeit.

Die Raumzeit-Einteilung zeigt aber auch,daß expandierender Raum immer die gleiche Zeit enthält.Die Zeit würde mit dem Raum expandieren.
Damit im Einsteinschen Universum die Raumzeit - trotz Expansion des Raumes  - absolut konstant bleibt,muss Raum "nachwachsen".
Im Einsteinschen Universum müsste ständig neuer Raum entstehen.Nur dann kann die Raumzeit absolut konstant bleiben.
Raumdehnung ist auch immer Zeitdehnung.

Im Einsteinschen Universum entsteht die Rotverschiebung im Lichtspektrum durch die Expansion des Raumes und durch die zunehmende Entfernung zu einem Objekt.
Alle Objekte entfernen sich durch die Expansion des Raumes.

Im neuen Universum durchqueren alle Objekte eine zunehmende Ausdehnung von Raum und Zeit.
Die Rotverschiebung entsteht durch die zunehmende Ausdehnung des Raumes,den alle Objekte durchqueren..
Raumdehnung ist auch immer Zeitdehnung.
Objekte entfernen sich,weil sie mit der Raumzeit beschleunigen.
Die Rotverschiebung im Lichtspektrum entsteht durch die scheinbare Expansion des Raumes und durch echte Fluchtgeschwindigkeit.

Im Einsteinschen Universum bleibt die Raumzeit trotz Dehnung des Raumes absolut konstant.Die Zeit im Raum bleibt absolut konstant.
Das erfordert den Einsatz von "dunkler Energie"

Im neuen Universum nimmt die Beschleunigung von Objekten durch die zunehmende Ausdehnung des Raumes zu.
Die Raumzeit ist nicht konstant,sie erscheint jedem Beobachter absolut konstant.
Ein Beobachter darf nur nicht auf eine andere Raumzeit schauen.
Das neue Universum braucht keine "dunkle Energie".

Dem Einsteinschen Universum ist die Anti-Materie abhanden gekommen.

Im neuen Universum ist sie noch immer vorhanden.Sie ist der Motor des Universums.

Das Einsteinsche Universum soll aus einem Punkt expandiert sein.
Dieses Ereignis wird gerne als "Urknall" bezeichnet.
Bei diesem Ereignis entstanden Raum,Materie und Zeit.

Das neue Universum bildet an einem "Pol" ständig neue Materie.
Jede Materie durchquert den Raum,um dann am gegenüberliegenden "Pol" wieder zu verschwinden.Ein ewiger Kreislauf.
Das Universum expandiert nicht.Auf dem Weg durch die Raumdehnung scheint der Raum zu expandieren,wir scheinen im Raum zu ruhen.

Im Einsteinschen Universum dürfte es keine Beschleunigung irgendeiner Materie geben.
Würde es bei der Entstehung des Einsteinschen Universums Beschleunigungs-Energie geben,so würde sich die Materie ganz schnell aus dem vorhandenen Raum entfernen.
Bestes Beispiel sind weit entfernte Galaxien,die sich im Verhältnis zur Erde mit 99% der Lichtgeschwindigkeit entfernen.Die gemessene Raumexpansions-Geschwindigkeit beträgt noch nicht einmal 10% der Lichtgeschwindigkeit.
Angeblich entfernen sich alle Objekte nur durch die Expansion des Raumes.
Diese Objekte wären schon immer schneller gewesen als die Expansionsgeschwindigkeit des Raumes.
Wenn es im Einsteinschen Universum keine Beschleunigung von Materie geben darf,so kann es auch keine Rotations-Energie geben.
Warum rotieren Galaxien?
Wenn es keine Beschleunigung von Materie geben darf,gibt es auch keine Zeit.

Im neuen Universum rotiert jede Materie,jedes noch noch so kleine Teilchen besitzt eine Rotation.
Jede Materie wird mit einem Dreh-Impuls in den Raum beschleunigt.
Der Kern des Universums rotiert im Verhältnis zu den Polen des Universums.
Das neue Universum braucht keinen Urknall.Die Beschreibung des Einsteinschen Urknalls gibt die Zustände wieder,die dauerhaft am "Nordpol" des Universums herrschen.
Im neuen Universum wird ständig,mit "kurzen" Unterbrechungen, Materie abgegeben.
Diesen Zustand würde ich Ausbruch,also Materie-Ausbruch am "Nordpol" des Universums nennen.
Bei jedem Materie-Ausbruch wird reichlich Materie abgegeben.Daraus bilden sich Galaxien.
Die Hintergrundstrahlung ist Bestandteil jeder Galaxie.Die Massendichte einer Galaxie bestimmt auch darüber,wie hoch die Temperatur der Hintergrundstrahlung ausfällt.
Die Hintergrundstrahlung ist nicht gleichmässig im Raum verteilt.
Das müsste sie aber im Einsteinschen Universum eben doch sein.

Materie/Masse krümmt den Raum.Die Energie- und Zeitgeschwindigkeit wird in das Zentrum einer Masse beschleunigt.
Jede "angezogene" Masse beschleunigt auf die "anziehende" Masse.
In Anführungszeichen deshalb,weil Gravitation eine Wechselwirkung ist.
Wenn sie sich das neue Universum anschauen,so sehen sie,daß die Energie- und Zeitgeschwindigkeit zur Masse der Anti-Materie abnimmt.
Anti-Materie scheint den Raum anders zu krümmen als Materie.
Wenn das der Fall ist,dann könnte sich in jedem schwarzen Loch Anti-Materie befinden.

Neulich habe ich ein Bild gesehen,wie eine Galaxie einer anderen Galaxie Gas "abgesaugt" hat.
Das Gas kam aus dem Zentrum der einen Galaxie und verschwand im Zentrum der anderen Galaxie.Dabei soll es sich um Wasserstoff gehandelt haben.
Wasserstoff ist die einfachste chemische Verbindung.Sie entsteht auch als erstes am "Nordpol" des Universums.
Wenn also Wasserstoff aus dem schwarzen Loch einer Galaxie austreten kann,dann befindet sich womöglich auch dort Anti-Materie.
Dann entsteht dort Wasserstoff.Was wiederum heißt,ein aktives schwarzes Loch erhöht die Hintergrundstrahlung der Galaxie.

Wenn Anti-Materie den Raum anders krümmt als Materie,dann könnte auch die Raumzeit einer Galaxie der Raumzeit des Universums gleichen.Äussere Objekte einer Galaxie sind scheinbar schneller im Raum unterwegs,weil der Raum und die Zeit vom Zentrum einer Galaxie aus gedehnt ist.
Dann wäre keine "dunkle Materie" für die scheinbare Beschleunigung verantwortlich,sondern die Dehnung des Raumes.
Das wiederum würde erklären,warum die Objekte einer Galaxie nicht ins Zentrum fallen.
Wenn die Anti-Materie als Kern einer Galaxie ebenfalls rotiert,dann gibt es auch einen Grund,warum jede Galaxie nachweislich eine Raum- und Zeitverdrillung besitzt.
Zudem bedarf es nicht unbedingt einer riesigen Masse,die ein schwarzes Loch verursacht.
Licht kann erst entstehen,wenn es physikalische Prozesse gibt,für die Materie mit verantwortlich ist. Licht ist Materie.
Anti-Materie gibt kein Licht ab.Jedenfalls keines,das man mit bloßem Auge sehen könnte.
Es entsteht kein natürliches sichtbares Licht,weil die Prozesse anders geartet sind,die Physik der Anti-Materie dürfte nicht der "normalen" Materie entsprechen.
Die Rotations-Achse der Kern-Masse eines schwarzen Loches steht im 90° Winkel zu den umliegenden Objekten.
Würde sich diese Achse um 90° neigen,könnte ein Mini-Universum im Universum entstehen.
Eigentlich ist jede Galaxie ein relativ stabiles Mini-Universum.
Wenn es dort rotierende Anti-Materie im Kern und dazugehörige Materie im Umfeld gibt,dann gibt es dort alles,was man für ein Universum benötigt.Nur eben um 90° versetzt.


Wer Raum und Zeit zusammenbringt,wird erkennen,daß Einsteins Universum niemals funktionieren kann.Es klemmt an allen Ecken und Kanten.
Einstein hat das Universum so beschrieben und berechnet wie es uns erscheint.
Wir sind alle Beobachter und Beteiligte eines Ereignisses.
Jeder Beobachter und Beteiligte würde jederzeit behaupten,die Raumzeit,die Ereigniszeit und die Uhrzeit-Geschwindigkeit wären absolut konstant.Schaut man aber auf eine andere Raumzeit,so scheint das aber nicht stimmen zu können.

Albert Einstein,der sonst so auf die Beachtung der Relativität - also verschiedene Standpunkte zweier Beobachter - geachtet hat,vergaß diese wichtige Bedingung bei der Beschreibung und Berechnung des Universums und bei der Formel für die Energie.
Denn auch Masse ist raum- und zeitabhängig.
Tatsächliche Beschleunigung durch neuerlich investierte Energie verändert die Zeit.Das gilt auch für den Begriff "Masse",der ja nur etwas darüber aussagt,wie viel Materie sich zu einem Objekt geformt hat.
Masse ist nur ein anderes Wort für Energiedichte.
Zeit ist immer beschleunigte Materie.Energiedichte ist auch immer Zeitdichte.

Ich gebe Albert Einstein auch nicht die alleinige Schuld an dem ganzen Dilemma.
Es sind sämtliche Wissenschaftler,die sich nicht davon überzeugen lassen wollen,daß Einstein sich geirrt haben könnte.
Sicherlich auch aus Prestigegründen.
Ich kann mir z.B. nicht vorstellen,wie ein bekannter Herr Prof. Dr. erklären soll,daß er jahrelang falsche Ansichten vertreten hat.
Er müsste ja dann eingestehen,seine eigenen Theorien den Theorien von Einstein angepasst und untergeordnet zu haben.
Und das,obwohl es unbestritten Mängel in Einsteins Theorien gibt.
Das macht im Nachhinein keinen guten Eindruck.

Ich hoffe,eines Tages wird auch die Astrophysik die Theorien von Einstein in ihrer jetzigen Form in Frage stellen.
Beobachtungen nicht mehr in eine Theorie stopfen,sondern eine Theorie den Beobachtungen entsprechend anpassen.
Was nicht passt,wird passend gemacht.Das ist unwissenschaftlich.

Diese Theorie ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss.Aber - so finde ich - besser als ein expandierendes Universum,in dem sich Objekte nur durch die Expansion des Raumes voneinander entfernen.
Und es ist ein statisches Universum,von dem Einstein selbst behauptete,das würde nicht funktionieren.
Es funktioniert sogar besser als ein expandierendes Universum.
Denn Raum,Materie und Zeit entstehen nicht aus dem Nichts.
Ich behaupte nicht,dieses Universum wäre absolut unersetzlich.Ich gebe nur eine Richtung vor,in die es in Zukunft gehen könnte.

Die Neugier ist der Antrieb des Menschen.Der Zweifel sollte die Richtung bestimmen.Wenn man an einem Punkt anlangt,an dem physikalische Gesetze verdreht oder ausser Kraft gesetzt werden müssen,dann sollte man die Richtung wechseln,oder einen ganz anderen Weg einschlagen.Manchmal ist ein Umweg die klügere Entscheidung.
Wir schreiben das Jahr 2011,es ist Zeit für ein neues Universum.


Ich wünschte mir für die Zukunft,daß jede Theorie Gehör findet.
Und nicht danach geurteilt wird,ob diese oder jene Theorie der Ansicht Albert Einsteins entsprechen würde.
Diese selbst auferlegte Beschränkung ist kontraproduktiv und wiederum unwissenschaftlich.
Eine Theorie sollte den Beobachtungen entsprechen.
Wie man ja sieht,entsprechen die Theorien Einsteins nicht unbedingt allen Beobachtungen.


Ich habe Einsteins Universum nur relativiert.
Ob man mir glauben wird,ist eine andere Sache.Viel Hoffnung habe ich nicht.






Für konstruktive Kritik bin ich immer offen und auch wirklich dankbar.
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