Neues Universum
Hatte Einstein immer Recht?
Effekte eines Raum-Zeit-Kontinuums
Raum- und Zeitkrümmung
oder
Die Effekte eines Raum-Zeit-Kontinuums

Masse krümmt nicht nur den Raum in das Zentrum eines Objektes,auch die Zeit ändert sich mit der Krümmung.



Die Zeichnung veranschaulicht das veränderte Gummimatten-Experiment,bei dem mittels einer Kugel und der angesprochenen Gummimatte die Gravitation dargestellt wird.
Nur verwende ich zwei Gummimatten dafür.

Das bekannte Gummimatten-Experiment ist so nicht richtig,weil

Erstens:Zeigt eine Gummimatte zweidimensionalen Raum.
Zweitens:Dehnt sich der "Raum" einer Gummimatte um die Kugel,nicht in das Zentrum einer Kugel.
Drittens:Entspricht die Dehnung einer Gummimatte nicht unbedingt der des echten Raumes.Eine Gummimatte besteht aus Materie,der Raum nicht.
Viertens:Kann ich meine zwei Gummimatten zu einem geschlossenem Universum verbinden.Es ist dann ein statisches Universum mit einer non-konstanten Raumzeit.
Die Zeit bleibt auf einem Objekt innerhalb der universalen Raumzeit durch Beschleunigung absolut konstant.

Nachdem das neue Universum eine echte Raumzeit erhalten hat,bei der die Energie- und Zeitgeschwindigkeit vom Raum abhängt und somit ein Raum-Zeit-Kontinuum bildet,schauen wir uns an,was passiert,wenn man den gekrümmten Raum entkrümmt.

Dazu habe ich ein blaues Gebilde gebastelt,es könnte auch eine ganze Galaxie darstellen.
Die Raum-Zeit-Verdrillung habe ich unter den Tisch fallen lassen.
Dieses Objekt wird von einem kleineren roten Objekt umkreist.
Was bedeutet umkreisen raumzeitlich?
Dazu schneide das blaue Gebilde bis zu seinem Mittelpunkt auf.
Den umliegenden Raum natürlich auch.

Warum kann ich Raum und Zeit so einfach entkrümmen?
Weil Raum und Zeit untrennbar zusammengehören.
Entkrümme ich den Raum,entkrümme ich auch die Zeit.



Dann schauen wir mal.




Das rote Objekt bewegt sich unaufhörlich an dem blauen Objekt vorbei.

Wenn man Raum und Zeit entkrümmt,so sieht man,daß sich das rote Objekt ewig an einer "Materie-Mauer" entlang bewegt.

Theoretisch hätte ich auch das rote Objekt zerschneiden müssen.Denn auch dieses krümmt innerhalb des schon gekrümmten Raumes ebenfalls den Raum.
Es soll aber übersichtlich bleiben.

Nun füge ich dem roten Objekt noch ein weiteres Objekt hinzu.



Das grüne Objekt besitzt scheinbar eine höhere Beschleunigung - im Verhältnis zum roten Objekt.

Schauen wir,wie die Sache entkrümmt ausschaut.



Das rote und das grüne Objekt besitzen beide die gleiche Geschwindigkeit im Verhältnis zur blauen "Materie-Mauer".
Wie kommt das?
Beide Objekte besitzen die gleiche Grundbeschleunigung.
Raum und Zeit werden durch Krümmung des Raumes verzerrt - in das Zentrum der blauen Masse.
Es ist wie mit der universalen Raumzeit.Objekte beschleunigen,weil Raum und Zeit an Ausdehnung zunehmen.
Ich kann das rote gegen das grüne Objekt austauschen,beide würden ihre Beschleunigung im Raum tauschen.
Masse entspricht immer der Zeit.Masse bleibt durch Beschleunigung konstant.
Die Energiegeschwindigkeit auf dem grünen Objekt würde sich nicht ändern,wenn ich es gegen das rote Objekt tausche.
Die Energiegeschwindigkeit auf dem roten Objekt würde sich nicht ändern,wenn ich es gegen das grüne Objekt tausche.

Materie beschleunigt mit der Raumzeit um eine andere Masse.Die Energie- und Zeitgeschwindigkeit auf dem beschleunigenden Objekt ändert sich durch zunehmende Beschleunigung nicht.

Eine Uhr würde auf dem grünen als auch auf dem roten Objekt unverändert gleich schnell laufen,wenn ich ihre Positionen tausche.

Kann man die zunehmende Beschleunigung veranschaulichen?
Ja,kann man.Genau so simpel wie das falsche Gummi-Matten-Experiment,das die Gravitation darstellen soll.
Und so geht es:
Da die Raumzeit in das Zentrum der Erde gekrümmt ist,brauche ich eine Form,die der Raumkrümmung entgegen steht.Also einen Kegel.
An diesem Kegel befestige ich zwei geneigte Ebenen.
Die eine kürzer,die andere länger.
Beide beginnen an der Spitze des Kegels.
Nun lasse ich gleichzeitig zwei Kugeln die geneigten Ebenen herunter rollen.Die Kugel mit der längeren geneigten Ebene besitzt die größere Beschleunigung.Beide Kugeln rollen dann mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten um den Kegel.Von oben betrachtet verhalten sich beide Kugeln wie die Objekte innerhalb einer Galaxie.





Die Kugeln beschleunigen auf den geneigten Ebenen und umlaufen den Kegel auf begrenzten Bahnen.
Dazu sollte man aber Löcher am unteren Ende der geneigten Ebenen einfügen,damit die Kugeln nicht nach einer Runde gegen die geneigte Ebene prallen.
Bei diesem Versuch wird die Reibung schnell einen Strich durch die Rechnung machen.Aber zur Veranschaulichung reicht es.



Nun füge ich ein drittes Objekt hinzu.Dieses bewegt sich in gerader Linie an dem blauen
Objekt vorbei.



Ob es tatsächlich eine geradlinige Bewegung ist?



Es ist raumzeitlich keine geradlinige Bewegung.

Was wir bisher gesehen haben,war die Beschleunigung MIT der Raumzeit.
Jetzt schauen wir uns die Beschleunigung IN der Raumzeit an.Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Beschleunigung in der Raumzeit ist tatsächliche Beschleunigung.


Masse entspricht immer der Zeit.Ändert sich die Raumzeit,so ändert sich auch die Masse.
Fällt eine Masse auf eine andere Masse,so nimmt die Beschleunigung tatsächlich zu.
Aber:Auch die Masse des fallenden Objektes nimmt zu.
Eine Masse im "freien" Raum besitzt bei gleicher Beschleunigung weniger Masse.
Die zunehmende Masse hat rein gar nichts mit atomarer Bindung zu tun.Die zunehmende Masse gibt es schon bevor sich eine Masse mit einer anderen Masse verbindet.
Die zunehmende Masse gibt es VOR der atomaren Bindung.

Dazu lasse ich jetzt ein Objekt auf das blaue Objekt fallen.



Der große,graue Pfeil zeigt,daß Gravitation immer in das Zentrum einer Masse wirkt.
Die graue Masse fällt nun also Richtung Zentrum.



Was als Erstes auffallen dürfte,die Gravitation wirkt im 90°-Winkel zu allen bisherigen Beschleunigungen.Das grüne und rote Objekt bewegen sich in einem 90°-Winkel zur wirkenden Gravitation.
Energien,die im 90°-Winkel zueinander wirken,beeinflussen sich gegenseitig.Sie heben sich aber nicht gegenseitig auf,sie vervielfachen sich nicht.
Das ist der wesentliche Unterschied zu einer fallenden Masse.
Masse entspricht immer der Zeit.Auch der Raumzeit.
Die fallende Masse nimmt in der Raumzeit an Masse zu.Sie nimmt an Beschleunigung zu.
Die Masse steigt durch zunehmende Raumzeitdichte und durch Beschleunigung.
Die Masse steigt im Quadrat zur abnehmenden Entfernung.

In der letzten Zeichnung würde die Masse des Objektes nicht durch Gravitation beschleunigen.Da auch die Raumzeit in dieser Zeichnung konstant bleibt,würde die Beschleunigung während des Fallens nicht zunehmen.Es gäbe gar keine Gravitation.Das graue Objekt würde nur durch Eigenbeschleunigung in Richtung des blauen Objektes auf das blaue Objekt "fallen".
Es würde das blaue Objekt nur treffen,weil es in dieser Richtung unterwegs ist.

Gravitation ist Beschleunigung IN der Raumzeit.
Beschleunigung im relativen 90°-Winkel um eine Masse ist Beschleunigung MIT der Raumzeit.

Gravitation ändert sich innerhalb der Raumzeit.
Ein inneres Objekt einer Galaxie besitzt eine Gravitation geringerer Ausdehnung als ein äusseres Objekt der gleichen Galaxie.
Die Energien der Gravitationen zweier gleicher Massen,die sich aber in unterschiedlicher Entfernung zum Mittelpunkt einer Galaxie befinden,ist absolut gleich.Die Ausdehnungen der Gravitationen unterscheiden sich.



Dann gucken wir,was die Ausdehnung der Gravitation macht,wenn ich den Raum entkrümme.



Gleiche Massen besitzen jetzt die gleiche Ausdehnung an Gravitation.Beide Massen krümmen Raum und Zeit absolut gleich.
Warum ändert sich das?
Weil die Masse im Zentrum einer Galaxie den Raum krümmt.In diesem schon gekrümmten Raum krümmt nun jede andere Masse wiederum den Raum.
Die Kern-Masse einer Galaxie ist der primäre Raumkrümmungs-Faktor innerhalb einer Galaxie.
Die umliegenden Objekte innerhalb einer Galaxie sind die sekundären Raumkrümmungs-Faktoren.
Deshalb ergeben sich Abweichungen der Gravitation innerhalb einer Galaxie.
Die relativ höhere Beschleunigung eines äusseren Objektes innerhalb einer Galaxie und die sich innerhalb einer Galaxie ändernde Gravitation wird nicht durch "dunkle Materie" verursacht.
Es wird nicht nur Raum in das Zentrum einer Galaxie gekrümmt,sondern
auch die Zeit.
Die gesamte Raumzeit einer Galaxie ist nirgends absolut konstant.

Die Gravitation einer Masse innerhalb einer Galaxie ist nicht kreisrund.
Sie entspricht der Raumkrümmung,die von der Kern-Masse einer Galaxie verursacht wird.
Sie entspricht dem System,dem sie angehört.

Das sieht dann ungefähr so aus:




Raumdehnung ist Zeitdehnung.Das gilt für eine Galaxie genauso wie für das gesamte Universum.
Bei Einstein bleibt die Raumzeit absolut konstant,obwohl der Raum expandiert.
Einsteins Universum ist kein Raum-Zeit-Kontinuum.
Die Zeit des Universums ist vom expandierenden Raum getrennt.
Einstein könnte also nicht plötzlich behaupten,die Zeit innerhalb einer Galaxie hinge vom Raum ab.Das wäre ein Widerspruch zum expandierenden Raum.
Ein Mal würde die Zeit vom Raum abhängig sein,ein anderes Mal eben nicht.
Das sich Raum um eine Masse krümmt,ohne die Zeit zu beeinflussen,geht in keinster Weise.
Einsteins Raumkrümmung ist kein Raum-Zeit-Kontinuum.


Es wird nicht nur der Raum gekrümmt.Es wird auch die Zeit in das Zentrum einer Masse gekrümmt.
Raumdehnung ist Zeitdehnung.
Das ist für das Funktionieren des gesamten Universums unerlässlich.

Einsteins Non-Raum-Zeit-Kontinuum erfordert den Einsatz von "Dunkler Energie" für die scheinbare und zeitlich zunehmende Expansion des Raumes.
Einsteins Non-Raum-Zeit-Kontinuum erfordert den Einsatz von "Dunkler Materie",um Vorgänge innerhalb einer Galaxie erklären zu können.

"Dunkle Energie" und "Dunkle Materie" sind ein und dasselbe.
Raumdehnung ist Zeitdehnung.
Es gibt kein einziges im Raum ruhendes Objekt.
Alle Materie durchquert die Raumzeit.
Alle Materie ist von einem Pol des Universums zum gegenüberliegenden Pol unterwegs.
Dabei nimmt ihre Beschleunigung mit der Ausdehnung von Raum und Zeit zu.
Innerhalb einer Galaxie besitzen äussere Objekte eine scheinbar höhere Beschleunigung im Raum.

Verbindet man Raum und Zeit wieder zu einer Einheit,so bedarf es keiner dunklen Zustände mehr.


Wenn Raum und Zeit zusammengehören,so kann ich den Raum zeitlich einteilen.
Dazu habe ich ein kleines Stück aus einem linearen Universum herausgeschnitten.
Das blaue Objekt besitzt eine Grundbeschleunigung.
Nun habe ich mittels einer Uhr ermittelt,wie viel Weg das Objekt pro Sekunde zurücklegt.Nur habe ich nicht den Weg gemessen,sondern eingezeichnet,wann für mich als aussenstehendem Beobachter eine Sekunde vergangen war.
Weg und Zeit sind linear.Sie sind schön konstant.



Ich vergleiche nun Einsteins Universum mit dem neuen Universum.
Als Erstes zeigt der expandierende Raum des Einsteinschen Universums,was bei der Expansion geschieht.



Schwupps,ist eine Raumsekunde nachgewachsen.Ist habe sie rot eingezeichnet.
Dadurch ändert sich für die übrige Zeit überhaupt nichts.
Die Raumzeit bleibt in sich absolut konstant.
Soll ich glauben,daß die Zeit mit dem Raum wächst?
Das ist die unumstößliche Wahrheit?

Ich zeige jetzt,wie sich die Zeit in einem Raum verändert,wenn ein und derselbe Raum expandiert.
Das eben gezeigte Beispiel war nachwachsender Raum.



Das ist die zeitliche Veränderung in einem expandierendem Raum.
Das blaue Objekt beschleunigt mit der Raumzeit.Die Beschleunigung ist nicht konstant.
Von aussen betrachtet erreicht das blaue Objekt immer noch jede Raum-Sekunde innnerhalb einer Sekunde.
Problem im Einsteinschen Universum:Alle Objekte entfernen sich nur durch die Expansion des Raumes.
Die Raumzeit ist immer absolut konstant.
Einerseits expandiert der Raum,andererseits aber nicht die Zeit.
Ein Paradoxon.

Da ja nicht nur das blaue Objekt,sondern auch Licht schneller wird mit der Raumzeit,muss,um eine scheinbare Konstanz der Lichtgeschwindigkeit herstellen zu können,jedes Objekt eine Beschleunigung besitzen.
Ausserdem würde sich auf jedem tatsächlich im Raum ruhenden Objekt die Energie- und Zeitgeschwindigkeit mit der Dehnung des Raumes erhöhen.
Würde ich links ein Objekt einzeichnen,so würde eine Uhr auf diesem Objekt langsamer laufen als auf dem blauen Objekt.
Zudem würden sich die Lichtgeschwindigkeiten unterscheiden.
Einsteins Lichtuhr würde auf dem blauen Objekt schneller arbeiten.Der hüpfende Lichtpunkt besäße eine höhere Frequenz.

Wenn sich die Zeit mit dem Raum dehnt ,also keine weitere Raumsekunde hinzukommt,so erklärt das noch immer nicht die "dunkle Energie".

Dazu gebe ich aller Materie eine Beschleunigung.
Ich zeichne jetzt zwei Objekte ein,auf denen jeweils eine Lichtuhr von Einstein steht.



Die Beschleunigung aller Objekte nimmt mit der Raumzeit zu.
Beschleunigung ist auch immer Verlangsamung der Energie- und Zeitgeschwindigkeit auf einem beschleunigten Objekt.
Die Lichtuhr läuft auf beiden Objekten mit absolut gleicher Frequenz.Vorausgesetzt,beide Objekte besitzen die gleiche Grundbeschleunigung.
Auf beiden Objekten läuft jederzeit jede Uhr absolut konstant.
Würden die Objekte in diesem Raum ruhen,gebe es zeitliche Unterschiede.
Zunehmende Beschleunigung hält die Energie- und Zeitgeschwindigkeit absolut konstant.
Die Raum-Lichtgeschwindigkeit ist keineswegs absolut konstant.
Das Licht des grauen Objektes erreicht das blaue Objekt mit zeitlicher Lichtgeschwindigkeit.Das heißt,das Licht kommt bei einem Beobachter auf dem blauen Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit an.
Überträgt man die Funktionweise der Einsteinschen Lichtuhr auf jedes Objekt,so bedeutet das:Licht entsteht immer mit der gleichen Frequenz.
Das Licht dehnt sich mit Raum und Zeit.Die Rotverschiebung im Lichtspektrum nimmt zu.Das Licht erreicht ein anderes Objekt mit absoluter Lichtgeschwindigkeit.
Was wiederum bedeuten muss,die Dehnung des Lichtes ist Dehnung der Ereigniszeit.Wenn das graue Objekt für 1 Sekunde Licht abgegeben hat,so wird die sichtbare Ereigniszeit gestreckt,ein Beobachter auf dem blauen Objekt müsste eine zeitlich längere Ereigniszeit erhalten.Er müsste also behaupten,auf dem grauen Objekt entstand länger als für 1 Sekunde Licht.

Für einen Pulsar würde das bedeuten,je weiter er von uns entfernt ist,um so schneller lässt die Rotation dieses Objektes angeblich nach.Dabei kann sich die Rotationsgeschwindigkeit dieses Objektes in keinster Weise verändern.Sie kann absolut konstant sein,wir behaupten etwas anderes.



Massen- und Energiedichte in der Raumzeit

Am "Nord-" und "Südpol" des Universums würden wir die geringste Ausdehnung von Massen- und Energiedichte finden.
Ist das problematisch?
Nein.
Versetzen wir unsere Galaxie,der wir angehören,in eine längst vergangene Zeit zurück.
Was war damals anders?
Wir konnten eine geringere Ausdehnung des Universums feststellen.
Die angebliche Expansionsgeschwindigkeit des Raumes war geringer.
Würde ich unsere Galaxie in der Raumzeit verschieben,so würde sich optisch das Universum für uns als Beobachter auf der Erde verändern.
Schiebe ich unsere Galaxie zum "Nordpol" des Universums zurück,dorthin,wo wir uns vor Urzeiten einst befanden,würden wir wieder ein Universum wahrnehmen,daß scheinbar viel kleiner ist.Die angebliche Expansionsgeschwindigkeit des Raumes wäre viel geringer.
Das Licht aller Objekte im Raum würde uns mit einer höheren Energiedichte treffen.Die Rotverschiebung des Lichtes aller Objekte würde unserer optischen Wahrnehmung entsprechen.
Die Massendichte würde der Raumkrümmung entsprechen.
Das gesamte Universum würde uns kleiner erscheinen.

Würde ich unsere Galaxie zur maximalen Ausdehnung des Universums verschieben,würden wir zum ersten und letzten Mal die "wahre" Ausdehnung des Universums "wahrnehmen" können.
"Wahrnehmen" in Anführungszeichen,weil in diesem Wort die Behauptung "wahr" steckt.Das Universum betrügt uns.
Der Raum des Universums funktioniert wie eine Sammel- und Streulinse zugleich.Wie man das Universum "wahrnimmt",hängt davon ab,wo man sich im Raum befindet.

Das Universum betrügt uns aber nicht absichtlich.Diese optischen Täuschungen entstehen durch die Funktionsweise des Universums.

Raumzeitdichte bedeutet auch Massen- und Energiedichte.
Das gilt auch im Einsteinschen Universum.



Expandiert das gesamte Einsteinsche Universum z.B. um 10%,so nimmt die tatsächliche Raumzunahme  zum "Zentrum" des Universums hin ab.
Der Raum im äusseren Bereich des Universums gewinnt mehr an Ausdehnung in der gleichen Zeit.
Das heißt:Die Massen- und Energiedichte ist im "Zentrum" des Einsteinschen Universums höher als im äusseren Bereich.
Die Rotverschiebung im Lichtspektrum nimmt im äusseren Bereich des Universums schneller zu als im inneren Bereich.



Und nun stellen sie sich vor,dieses Bild zeigt nur eine
herausgeschnittene,zweidimensionale Scheibe des neuen Universums.
So,als würde ich das neue Universum im Computertomographen in viele kleine Einzelbilder zerlegen.
Nur,daß dabei kein Objekt im Raum ruht und Objekte sich nicht nur durch die zunehmende Ausdehnung des Raumes voneinander entfernen.



Angenommen,die eingezeichneten kleinen,blauen Objekte besitzen alle die gleiche Grundbeschleunigung.Sie liegen alle in einer Ebene.
Jedes Mal,wenn ich ein neues Bild im CT erstelle,scheint der Raum expandiert zu sein.Die Objekte entfernen sich scheinbar nur durch die Expansion des Raumes.
Warum ist das so?
Weil ein statisches Bild mathematisch Stillstand bedeutet.
Man muss sich das Universum aber als laufenden Film vorstellen.
Und man muss aussenstehender Beobachter sein.
Würde ich die Einzelbilder des CT zu einem Film zusammenfügen,sehe ich das Universum so,wie ich es als innerer Beobachter im Universum empfinden würde.
Die Aufnahme eines Bildes im CT ist die innere Perspektive.Die äussere Perspektive kann nicht die gleiche sein.

Die eben gezeigten Bilder stellen den Raum dar,der entstehen würde,wenn die Kern-Masse unseres Universums eigentlich die Kern-Masse eines Multiversums ist.

Ich vergleiche jetzt die Räume,welche sich unterscheiden,wenn es um Universum oder Multiversum geht.
Dazu schneide ich das folgende Gebilde in der grau eingezeichneten Ebene auf.



Gibt es nur ein Universum,welches in seinem Zentrum über einen Raumkrümmungs-Verursacher verfügt,so könnte unser Universum im Schnitt so aussehen:



Daraus ergibt sich ein wesentlicher Unterschied zu einem Multiversum.
Und zwar:Licht folgt der Raumkrümmung.Wenn nun ein Objekt von einem gegenüberliegenden Objekt Licht empfängt,so kann dieses Licht aus zwei Richtungen eintreffen.



Ein Beobachter auf Objekt A würde die anderen Objekt nicht dort sehen,wo sie sich tatsächlich im Raum aufhalten.
Jeder Beobachter könnte jedes andere Objekt aus zwei verschiedenen Richtungen sehen.
Die Messung der Hintergrundstrahlung ergibt ein trichterförmiges Universum.
Das gilt für jeden Beobachter auf jedem Objekt.Das Licht habe ich ausnahmsweise rot eingezeichnet.

Wenn unser Universum Bestandteil eines Multiversums ist,dann sehen die Räume anders aus.Es ergeben sich andere Beobachtungen.



Die Trennung der Räume habe ich schwarz dargestellt.
Kein Beobachter würde in einen anderen Raum schauen können.Obwohl wir mehere Parallel-Universen zum Nachbarn haben könnten,sind diese nicht optisch nachweisbar.
Die Messung der Hintergrundstrahlung ergibt in jedem Raum ein trichterförmiges Universum.

Am ehesten kann man sich die einzelnen Räume vorstellen,wenn man sich einen Magnetar anschaut.



Dabei veranschaulischen die gekrümmten Magnet-Felder den gekrümmten Raum,aber die räumlich getrennten Universen.
Die Wiederholung des Größten bis zum Kleinsten ist vielleicht eben genau das - Krümmung und Ausdehnung.Es gibt zwei Pole.
Die Wiederholung des zeitlich Endlichen im Unendlichen.


Zudem gebe es im gesamten Universum keinen Raum,der nicht eine Krümmung aufweisen würde.Eine Gummi-Matte zur Verdeutlichung der Gravitation weist auf der Oberfläche gleich große Quadrate auf.Damit geht man schon einmal davon aus,daß es ungekrümmten Raum geben könnte.Das die Raumzeit absolut konstant sein könnte.Ausserdem bildet diese Gummi-Matte nur zweidimensionalen Raum ab.Es ist nicht erkennbar,wie sich der Raum ober- und unterhalb der Gummi-Matte verhält.Zweidimensionaler Raum ist mathematisches Denken.Das Universum ist immer und überall absolut dreidimensional.Wie auch die Zeit immer und überall im Raum absolut dreidimensional ist.

Das folgende Bild zeigt eine Räuber-Galaxie.
Die "stiehlt" einer anderen Galaxie Materie.



Am Materie-Strom kann man erkennen,daß die Dichte des Materie-Stroms nicht konstant ist.
Die Dichte der Materie entspricht der Raumzeitdichte,der Krümmung des Raumes.
Es zeigt aber auch etwas anderes.
Die Materie- und Energiedichte ist einer Galaxie in zentrumsnähe am höchsten.Die Materie- und Energiedichte nimmt zum äusseren Bereich einer Galaxie ab.Das müsste jede Energieform betreffen.
Was wiederum bedeutet,ein Beobachter im inneren Bereich einer Galaxie erlebt die Galaxie,ja sogar das gesamte Universum,anders als ein Beobachter im äusseren Bereich einer Galaxie.
Der Raum einer Galaxie wirkt wie eine Sammel-Linse.Der Brennpunkt der Sammel-Linse ist das schwarze Loch im Zentrum.
Wir können also nicht davon ausgehen,daß überall die gleichen Bedingungen herrschen,die wir hier auf Erden vorfinden.
Unsere Erde befindet sich im äussersten Bereich der Galaxie.Die Energiedichte,die für uns gilt,gilt nicht für alle Objekte dieser Galaxie.
Würden wir weit im inneren Bereich wohnen,könnte uns z.B. die sehr hohe Energiedichte der Gamma-Strahlung ein Leben unmöglich machen.

Es gibt in keiner Galaxie ungekrümmten Raum.Nirgendwo.
Unsere Erde ist Bestandteil einer Galaxie.Unsere Erde krümmt ebenfalls den Raum.Also kann es keinen Raum geben,den man in gleich große Quadrate einteilen könnte.
Das ist mathematisches Denken in zwei Dimensionen.Bei der Betrachtung des Universums,bei jeder Überlegung,wie das Universum funktionieren könnte,ist ein mathematisches Denken von Nachteil.
Die Raumzeit einer Galaxie,die Raumzeit innerhalb einer Galaxie kann niemals in sich absolut konstant sein.

Wenn es eine zunehmende Beschleunigung innerhalb des gesamten Universums gibt,auch "Dunkle Energie" genannt,dann gibt es im gesamten Universum keinen Raum,der nicht gekrümmt ist.

Was würde denn ein Raum darstellen,der in gleich große Quadrate eingeteilt ist?
Fügt man die dritte Dimension hinzu,so ergeben sich Würfel.
Der Raum wäre in sich überall absolut konstant,absolut ungekrümmt,zeitlich absolut gleich.
Wenn es solch einen Raum gebe,gebe es keine Objekte,keine Gravitation,keine Galaxie,kein Universum.



Einsteins Universum benötigt Energie,um überhaupt expandieren zu können.
Im neuen Universum verfügt jede Masse/Materie über eine Beschleunigungs-Energie.Energie ist immer beschleunigte Masse/Materie.
Aber auch gekrümmter Raum besitzt eine Energie,die aus der Dehnung von Raum und Zeit resultiert.


Wenn Raumdehnung gleich Zeitdehnung ist,unser Universum auf Grundlage dessen funktioniert und dadurch ein Raum-Zeit-Kontinuum bildet,dann könnten folgende Merkwürdigkeiten zu beobachten und zu messen sein.

1.Alle Materie durchquert einen an Ausdehnung zunehmenden Raum.
Alle Materie breitet sich mit der zunehmenden Raumausdehnung aus.
Galaxien durchqueren als einheitliches Gebilde die Raumzeit des Universums.
Galaxien müssten mit der Ausdehnung des Raumes,den ja auch jede Galaxie durchquert,an Ausdehnung zunehmen.
Der Durchmesser jeder Galaxie müsste nachweislich zunehmen.

2.Alle Objekte einer Galaxie unterliegen der Raumzeit einer Galaxie.
Da sich die Raumzeit einer Galaxie mit der universalen Raumzeit ausdehnt,müssten nicht nur die Abstände aller Systeme innerhalb einer Galaxie zunehmen,sondern alle Objekte müssten sich durch Ausdehnung des Raumes voneinander entfernen.
Da die Ausdehnung des Raumes des gesamten Universums enorm groß ist,dürfte dieser Effekt nur in einer Langzeit-Messung nachweisbar sein.

3.Da sich die Raumzeit einer Galaxie mit der universalen Raumzeit ausdehnt,nehmen alle Objekte an Ausdehnung zu.
Würden wir um unsere Erde ein Maßband legen,würden wir keine Veränderung feststellen können.Das Maßband dehnt sich ja ebenfalls aus.
Für einen Beobachter bleibt in seiner Raumzeit scheinbar alles konstant.
Wir können nur Veränderungen in einer anderen Raumzeit messen.
Der Mond müsste eigentlich zyklisch an Ausdehnung ab- und zunehmen.
Da mir Beobachtungen dazu fehlen,kann ich nur vermuten,daß der Mond die größte Ausdehnung erreichen müsste,wenn er sich am weitesten von der Sonne befindet.
Die Bahn der Erde wird hoffentlich nicht absolut kreisförmig um die Sonne erfolgen,sondern in einer elliptischen Bahn.

4.Da sich die Raumzeit innerhalb einer Galaxie mit der universalen Raumzeit ausdehnt,müsste sich die Geostationäre Umlaufbahn unserer Satelliten immer weiter von unserer Erde entfernen.
Durch die enorme Ausdehnung des Universums wird dieser Effekt nicht von heute auf morgen sichtbar sein.
Eine Langzeit-Messung würde Aufschluss darüber geben.
Die Laufzeiten von Signalen würden sich ändern.

5.Wenn der Mond zyklisch an Ausdehnung zu- oder abnimmt,dann ist die Längenkontraktion zeitabhängig.
Wenn ich ein Objekt beschleunige,so verringere ich die Energie-Geschwindigkeit auf dem beschleunigten Objekt.
Verringerte Energie-Geschwindigkeit bedeutet "verlangsamte Raumzeit".
Das Universum und jede Galaxie verfügt über "langsame" Raumzeit.
Am "Nordpol" des Universum ist die Ausdehnung von Raum und Zeit noch gering.Alle Materie ist noch relativ langsam im Raum unterwegs.
Die zunehmende Beschleunigung hält die Energie- und Zeitgeschwindigkeit auf jeder Materie absolut konstant.
Beschleunige ich also ein Objekt IN der Raumzeit,so verlangsame ich die Energiegeschwindigkeit auf diesem Objekt.Ich schaffe auf dem beschleunigten Objekt eine verlangsamte Raumzeit.
Die Dichte der Materie des Objektes entspricht der verlangsamten Raumzeit.
Ein auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigtes Objekt besäße eine geringere Ausdehnung während der Beschleunigung als im Ruhezustand.
Das Problem dabei:Die Raumzeit des Universums ist nirgends und an keiner Stelle absolut konstant.
Um diesen Effekt festzustellen,müsste sich das beschleunigte Objekt auf einem Meridian gleichbleibender Raum- und Zeitdichte um ein anderes Objekt bewegen.
Ich bezweifel,daß das möglich ist.

6.Wenn sich die Objekte unseres Sonnensystems immer weiter von der Sonne entfernen,dann wird der Weg um die Sonne immer länger.Ich habe schon davon gehört,daß früher ein Tag 5 Stunden gehabt haben soll.Der Mond die Rotationsgeschwindigkeit der Erde aber extrem reduziert hat.
So,wenn der Weg nun also länger wird,wird dann ein Erdenjahr nicht irgendwann 366 Tage betragen?
Oder beschleunigt die Erde um den Teil der zunehmenden Entfernung?
Der längere Weg wird also durch zunehmende Beschleunigung ausgeglichen und das Jahr beträgt immer 365 Tage?
Egal,wie schnell die Erde dabei um ihre eigene Achse rotiert.
Dazu habe ich noch nie etwas gehört.



Das nachfolgende Beispiel dient nur zur Veranschaulischung eines Raum-Zeit-Kontinuums.

Angenommen,ich würde das gesamte Universum von jeglicher Materie befreien.
Nun schaue ich,wie lange Licht von einem Pol zum anderen Pol unterwegs ist.
Die Materie musste ich entfernen,damit es keine Quelle gibt,die "frisches" Licht erzeugen kann und mein Mess-Ergebnis verfälscht.
So,das Licht würde meinetwegen 100 Milliarden Jahre von einem Pol zum anderen brauchen.
Nun schrumpfe ich das Universum auf Tennisball-Größe.
Das Licht braucht jetzt immer noch 100 Milliarden Jahre von einem Pol zum anderen.
Das Licht wäre unheimlich langsam im Mini-Universum unterwegs.
Da die Energie- und Zeitgeschwindigkeit von der Dehnung des Raumes abhängig ist,verändert sich äusserlich rein gar nichts.
Ich musste bei der inneren Messung 100 Milliarden Jahre investieren.
Ich muss für die äussere Messung 100 Milliarden Jahre investieren.
Was würde ein innerer Beobachter sagen?
Da seine Zeitgeschwindigkeit der allgemeinen Energiegeschwindigkeit entspricht,und diese von der Dehnung des Raumes abhängig ist,würde er behaupten,zeitlich hätte sich überhaupt nichts geändert.
Denn seine Uhr lief unheimlich langsam,die Lichtgeschwindigkeit war von aussen betrachtet unheimlich langsam,für den inneren Beobachter hätte sich absolut nichts verändert.
Die Lichtgeschwindigkeit wäre für den inneren Beobachter absolut konstant und unverändert.
Für mich als aussenstehenden Beobachter aber nicht.
Ich musste als innerer Beobachter und als äusserer Beobachter jeweils 100 Milliarden Jahre warten,bis das Licht den gegenüberliegenden Pol erreichte.
Da Masse von der Raumzeit abhängig ist,wäre die Masse der Materie - wenn ich sie im Universum belassen hätte - "untragbar" geworden.
Je langsamer alle Materie im Universum - durch Schrumpfen der Raumzeit - geworden wäre,um so schwerer wäre das Universum geworden.

Was Zeit und Geschwindigkeit ist,hängt immer vom Raum ab.
Der Raumzeit.
Nur in einem Raum-Zeit-Kontinuum gibt es eine echte Raumzeit.
In einem expandierenden Universum nicht.
Würde ich den gleichen Versuch mit Einsteins Universum anstellen,es käme nur grober Unfug dabei heraus.
Bei ihm ist die Raumzeit nicht an den Raum gebunden.Die Raumzeit bleibt immer absolut konstant.
Im Zusammenhang mit dem Einsteinschen Universum von Raumzeit zu sprechen,ist ein Paradoxon.

Wie gesagt,würde ich den gleichen Versuch mit Einsteins Universum anstellen,gäbe es keine Relativität zwischen einem inneren und einem äusseren Beobachter.
Zeit und Geschwindigkeit würden absolut unverändert bleiben.
Wobei ich mich frage,wie die Beschleunigung in das Einsteinsche Universum kommt?
Durch Gravitation???
Unmöglich.Wenn alle Materie zu Beginn der Entstehung im Raum ruht und dann plötzlich Gravitation wirkt - sie darf ja schliesslich nicht sofort wirken - dann würde die Gravitation dafür sorgen,daß alle Materie sofort auf sich zu fällt.
Gravitation wirkt immer in das Zentrum einer Masse.Nicht um eine Masse.
Es würde keine Beschleunigung entstehen,die im relativen 90°-Winkel zu einer anderen Masse von Statten geht.
Einsteins Universum,bei dem urplötzlich Materie,Raum und Zeit entstehen,ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

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