Neues Universum
Hatte Einstein immer Recht?
Ist Energie wirklich E=mc2?

Erfordernis einer Relativierung der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie


Das neue Universum besitzt eine echte Raumzeit.Die Zeit hängt immer vom Raum ab.
Alles unterliegt der Raumzeit.
Das neue Universum ist ein Raum-Zeit-Kontinuum.
Wenn ich also das Universum und alle inneren Werte berechnen will,so kann ich zum Beispiel nicht die Masse herausgreifen und behaupten,sie wäre immer absolut konstant,weil angeblich die universale Raumzeit immer konstant ist.
Sie wäre es nicht im Einsteinschen Universum,sie ist es nicht im neuen Universum.
Raumzeit,Masse und Beschleunigung hängen untrennbar zusammen.
Masse entspricht der Raumzeit.Beschleunigung entspricht der Raumzeit.
Wenn ich das Universum berechnen will,so muss ich das gesamte Universum als geschlossene Einheit sehen und berechnen.

Dazu müsste ich erst einmal wisssen,wo ich mich im Raum befinde.Welche Raumzeit für mich gilt.
Masse ist von Beschleunigung und Zeit abhängig.

Masse verändert Beschleunigung und Zeit.
Masse verändert Raum und Zeit.
Ich muss also nicht nur wissen,in welcher universalen Raumzeit ich mich befinde.Ich muss ausserdem wissen,wo befindet sich meine Galaxie im Universum.
Welche Kern-Masse krümmt den Raum der Galaxie,in der ich mich befinde?
Sie ist der Verursacher,der primäre Raumkrümmungs-Faktor einer Galaxie.
Alle übrigen Objekte in einer Galaxie sind sekundäre Raumkrümmungs-Faktoren.Sie krümmen noch einmal den schon in das Zentrum einer Galaxie gekrümmten Raum.
Nun muss ich wissen,wo ich mich innerhalb einer Galaxie befinde und wie groß die Masse ist,auf der ich lebe.

Jetzt kann ich anfangen das Universum zu berechnen.
Und muss immer beachten,daß ich Masse,Beschleunigung und Zeit niemals als einzelnen Faktor betrachten darf.

Das Universum ist kein Baukasten.
Eine Festlegung - das ist Masse - das ist Beschleunigung - das ist Zeit - als Konstanten,die man beliebig einsetzen kann,funktioniert nicht.
Masse ist eine Variable.
Beschleunigung ist eine Variable.
Die Raumzeit ist eine Variable.
Die Zeit in der Raumzeit,allgemein als Zeitgeschwindigkeit einer Uhr bezeichnet,bleibt innerhalb der universalen Raumzeit durch Beschleunigung absolut konstant.
Aber nur in der universalen Raumzeit.

So,dann komme ich mal auf die Relativität der Speziellen Relativitäts-Theorie zu sprechen.

Einsteins Universum des expandierenden Raumes kommt ohne Relativierung aus.Die innere wie äussere Perspektive ist absolut gleich.
Es ist gerade zu so,als würde ich bei Einsteins Universum in eine Glaskugel schauen.
Bei einer möglichen Relativierung hätte ich zwei Perspektiven,die sich für mögliche Betrachter unterscheiden müssten.

Wenn sich die Perspektiven unterscheiden,so ergeben sich für die Betrachter unterschiedliche Meinungen über die Physik eines Ereignisses.
Beide Betrachter würden unterschiedliche Faktoren für ein und dasselbe Ereignis in ihre Berechnungen einbringen.

Bei der Formel für die Energie E=mc2 wird der Faktor für die Beschleunigung mit sich selbst multipliziert,so daß die Masse im Verhältnis zur Beschleunigung im Quadrat zunimmt.

Beschleunigung ist aber nur eine Perspektive der Relativität.

Einsteins Erkenntnis der Allgemeinen Relativitäts-Theorie:
Die Lichtgeschwindigkeit ist absolut konstant.Wird ein Objekt beschleunigt,so verringert sich die Energie-Geschwindigkeit auf dem beschleunigten Objekt.Einen im Raum ruhenden Beobachter erreicht das Licht dieses Objektes immer mit Lichtgeschwindigkeit.

Einstein hat also ein Ereignis relativiert.Es gibt zwei Perspektiven.
Die äusserlich wahrnehmbare Beschleunigung und die nur durch Messung nachweisbare Verlangsamung der Energiegeschwindigkeit auf dem beschleunigten Objekt.

Relativiere ich die Energie-Formel,so erhalte ich:
E=(mc)*c-
oder
E=m*(c*c-)



c- ist die Verlangsamung der Energiegeschwindigkeit.
c- ist der relativierte Faktor der Beschleunigung.
E=m(c*c-)
Diese Formel beachtet beide Perspektiven eines Ereignisses.

Ein Beobachter auf einem beschleunigten Objekt kann zu dem Schluß kommen,daß nur die Verlangsamung der Energiegeschwindigkeit zu einer Massezunahme führt.
Er könnte also behaupten,die Energie-Formel lautet:E=m*(c-*c-).
In Worten:Verlangsamung um Lichtgeschwindigkeit multipliziert mit Verlangsamung um Lichtgeschwindigkeit ergibt die Masse bei Lichtgeschwindigkeit.
Man kann es auch auf E=mc-2 kürzen.Die 2 steht für Quadrat.
Das Ergebnis ist das gleiche wie für E=mc2.

Mathematisch ist es absolut gleich.Physikalisch eben nicht.
E=m(c-*c-) ist genauso wenig relativiert wie E=mc2.
Es ist nur die andere einseitige Perspektive der Energie-Formel.


"Eine grosse Wahrheit,ist eine Wahrheit,deren Gegenteil noch immer eine grosse Wahrheit ist."
Nils Bor

E=mc2 ist eine mathematische Wahrheit,aber keine physikalische.
E=m(c-*c-) ist auch eine mathematische Wahrheit,aber auch keine physikalische.
E=m(c*c-) ist die bessere Wahrheit.

Die Frage,was Lichtgeschwindigkeit multipliziert mit Lichtgeschwindigkeit sein soll,konnte selbst Albert Einstein nicht beantworten.
Es ist schon sehr merkwürdig,daß der Erfinder der Energie-Formel,die er selbst in den Raum wirft,diese nicht zu deuten weiß.
Oder durfte die Energie-Formel gar nicht relativiert werden,weil Einstein mit einer relativierten Energie-Formel gezeigt hätte,daß Masse keineswegs absolut konstant ist und damit die absolute Konstanz seines Universums dahin wäre?

Was ist der Sinn einer relativierten Energie-Formel?
Nimmt man die Formel auseinander,so sieht man,daß die Masse nicht nur durch Beschleunigung,sondern auch durch Verlangsamung der Energiegeschwindigkeit zunimmt.
Denn Masse nimmt auch durch m*c- zu.Eben um den gleichen Wert wie für m*c.

Was kann ich aus m*c- ableiten?
Wird ein Objekt beschleunigt,so verringert sich die allgemeine Energiegeschwindigkeit auf diesem Objekt.Die Zeitgeschwindigkeit verringert sich ebenfalls um den Wert der äusseren Beschleunigung.
Was mir verrät:Masse entspricht immer der Zeit.
Verlangsamt sich die Energie-Geschwindigkeit,so nimmt die Masse zu.

Im Einsteinschen Universum wäre das ein Problem.
Zudem hängt bei Einstein die Raumzeit nicht vom Raum selbst ab.Der Raum kann expandieren wie er will.Die Raumzeit ändert sich in keinster Weise.
Dabei muss man bedenken,es expandiert im Einsteinschen Universum ein und derselbe Raum,es kommt kein neuer Raum hinzu.Bei dieser angeblichen Expansion handelt es sich um Dehnung des Raumes.
Raumdehnung ist auch immer Zeitdehnung.
Bei Einstein bleibt die universale Raumzeit absolut konstant,obwohl der Raum an Dehnung zunimmt.
Einsteins Universum ist kein Raum-Zeit-Kontinuum.
Da im Einsteinschen Universum die universale Raumzeit absolut konstant bleibt,bleibt auch Masse absolut konstant.
Im Einsteinschen Universum widersetzt sich die Zeit der Dehnung des Raumes.Damit widerspricht sich Einstein,er setzt sich über eigene Erkenntnisse hinweg.Unglaublich.

Einstein durfte also gar nicht mit relativierten Faktoren rechnen.
Würde Masse immer absolut konstant sein,weil die Raumzeit angeblich absolut konstant ist,funktioniert der relativierte Faktor nicht auf logische Weise.

Wie kommt das?
Albert Einstein hat sich offensichtlich auch mit einem statischen Universum auseinandergesetzt.
Die innere Perspektive eines statischen Universums entspricht der Allgemeinen Relativitäts-Theorie.
Ein innerer Beobachter in einem statischen Universum kann an keiner Stelle im Universum eine zeitliche Veränderung feststellen.Er würde immer behaupten,die Raumzeit wäre absolut konstant.Der Beobachter darf nur nicht auf eine andere Raumzeit schauen.Dann ergeben sich Unstimmigkeiten,für die "dunkle Energie" und "dunkle Materie" verantwortlich sein sollen.

Einstein hat scheinbar die innere Perspektive nach aussen gekrempelt und die äussere Perspektive ersetzt.
Damit erreicht man aber keine absolute Konstanz.Weder für die Raumzeit,noch für andere Faktoren,die zeitabhängig sind.
Das tatsächliche Universum hält sich leider nicht an Einsteins Theorien.

Um zu sehen,wie das Universum wirklich aussehen könnte,musste ich die innere Perspektive zurückrelativieren,zu einer äusseren Perspektive,die aber zur inneren Perspektive passt.Heraus kam ein statisches Universum,bei dem der Raum an Ausdehnung zunimmt.Die zunehmende Ausdehnung wird aber von jeglicher Materie durchquert.Es gibt kein einziges im Raum ruhendes Objekt.Jegliche Materie beschleunigt mit der Raumzeit.
Raumdehnung ist Zeitdehnung.Das neue Universum ist ein Raum-Zeit-Kontinuum.
Damit hängt alles von Raum und Zeit ab.
ABER:Wenn es nun wieder zwei Perspektiven gibt,kann und sollte jede Formel logisch relativierbar sein.
Wenn das Universum physikalisch relativierbar ist,dann ist es auch mathematisch sinnvoll relativierbar.

Die über alles stehende Grösse ist die Raumzeit.
Die Grundsäulen der inneren Perspektive sind:Beschleunigung,Masse und Zeit.
Das ist die Dreier-Wechselwirkung.Das eine hängt vom anderen ab.Alle drei Grössen bedingen einander.

Masse  -  Beschleunigung
          \            /
              Zeit

Ich erweitere die Masse um Massendichte und um Materiedichte.
Der inneren Zeit füge ich die äussere Raumzeit hinzu.

Masse (Massendichte,Materiedichte)   -   Beschleunigung
                                      \                                  /
                                           Zeit (Raumzeit)

Was kann ich damit anfangen?
Masse ist von der Beschleunigung und der Zeit abhängig.
Masse verändert Beschleunigung und Zeit.

Das ist die Relativierung der Faktoren.
Denn:Masse ist abhängig von.....relativiert zu .....verändert Beschleunigung und Zeit.

Beschleunigung ist abhängig von Masse und Zeit.
Relativiert:Beschleunigung verändert Masse und Zeit.

Zeit ist abhängig von Masse und Beschleunigung.
Relativiert:Zeit verändert Masse und Beschleunigung.

So weit,so schön.
Nun muss ich noch konkretisieren,welcher Faktor was bewirkt.
Die allgemeine innere Zeit ist nicht das Gleiche wie Raumzeit.

Dazu kann ich jedes beliebige Ereignis gegen die Faktoren austauschen.
Ein Ereignis ist immer beschleunigte Materie.
Ich nehme mal die Gravitation.Gravitation ist nur zwischen mindestens zwei Objekten sicht- und messbar.
Eigentlich ist - Masse verändert Raumzeit und Beschleunigung - schon Gravitation.
Ich möchte es nur verdeutlichen.

Gravitation  - Beschleunigung
           \               /
                Zeit

Gravitation ist abhängig von Beschleunigung und Zeit.
Bedeutet:Je höher die Beschleunigung eines Objektes,um so geringer ist die wirkende Gravitation.
Ein auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigtes Objekt besitzt entgegen und in absoluter Bewegungsrichtung keine Energie,die man als Gravitation bezeichnen könnte.

Gravitation ist abhängig von der Raumzeit.
Gravitation ändert sich mit der Raumzeit.

Relativiert:
Gravitation verändert Beschleunigung und Zeit.
Ziehen sich Massen gegenseitig an,so werden sie aufeinander zu beschleunigt.
In der Regel sieht man aber nur das Objekt mit der geringeren Masse auf das Objekt mit der grösseren Masse fallen.
Hinzu kommt,daß das scheinbar im Raum ruhende Objekt scheinbar keine eigene Beschleunigung besitzt.
Wird ein Objekt durch Gravitation beschleunigt,so nimmt die Energiegeschwindigkeit auf dem beschleunigendem Objekt mit zunehmender Beschleunigung ab.
Die Energie- und Zeitgeschwindigkeit verringert sich um die zunehmende Beschleunigung.
Gravitation verändert Beschleunigung UND Zeit.


Masse(Massendichte,Materiedichte)  -  Gravitation
                                       \                            /
                                         Zeit (Raumzeit)

Gravitation ist abhängig von Masse und Zeit.
Je höher die Masse eines Objektes,um so höher ist die vom Objekt verursachte Gravitation.
 Und wie schon gesagt,Gravitation ändert sich mit der Raumzeit.

Relativiert:
Gravitation verändert Masse und Zeit.
Da muss ich schon wieder konkretisieren.
Gravitation verändert Massen- und Materiedichte.
Die Massendichte einer Galaxie nimmt zu ihrem Zentrum hin zu.
Die Materiedichte eines Objektes nimmt zu seinem Zentrum hin zu.
Eine im "freien" Raum befindliche Masse besitzt eine geringere Masse.
Das hat nichts mit atomarer Bindung zwischen Materie zu tun.

Manchmal ist 1+1 gleich 3.
Dem ist aber nur so,wenn man von einer absolut konstanten Raumzeit ausgeht.
Beachtet man die non-konstante Raumzeit ist 1+1+1 gleich 3.


Nun könnte ich die Zeit noch durch Gravitation ersetzen.Dann würde man sehen,Gravitation ist von Masse und Beschleunigung abhängig.
Gravitation verändert Masse und Beschleunigung.

Gravitation lässt sich auch durch andere Energie-Formen ersetzen,wie z.B. Temperatur.
Die Temperatur gehört zu unserem Universum,unbestritten.Aber die Temperatur ist immer das Ergebnis eines Ereignisses.Ein Ereignis ist immer beschleunigte Materie.
Temperatur gehört nicht zu den drei Grundsäulen der inneren Perspektive unseres Universums.
Masse(Massendichte,Materiedichte),Beschleunigung und Zeit(Raumzeit) lassen sich - wie eben mit Gravitation gezeigt - durch Temperatur ersetzen.

Wenn ich Astro-Physiker wäre,ich würde mir Einsteins Berechnungen der Speziellen Relativitätstheorie vornehmen und schauen,wo werden in einer Formel Faktoren mit sich selbst multipliziert,damit etwas im Quadrat zunehmen kann.
Diese Berechnungen basieren nur auf einer Perspektive der Relativität.
Ändert man diese Berechnungen in relativierte Faktoren um,so sieht man,wie das Universum funktioniert.Weil sich alle Faktoren logisch erklären lassen.
Beschleunigung multipliziert mit Beschleunigung ist nicht logisch.

Was kann man mit den relativierten Faktoren aber letztendlich bewirken?
Es entsteht ein Gesamt-Bild des Universums.
Erweitert man z.B.

  - Masse(Massendichte,Materiedichte)  -  Beschleunigung -
                                             \                                 /
                                                  Zeit(Raumzeit)
                                                       /            \
                                                     Gravitation
                                                     /                \
- Masse(Massendichte,Materiedichte) - Beschleunigung -
                                             \                                /
                                                  Zeit(Raumzeit)
                                                       /                \

                                                       und so weiter,

kann man alle Abhängigkeiten an den eingezeichneten Verbindungstellen (-) zusammenfügen.
Es würde eine Kugel entstehen.Sie können dann an jedem Punkt einsetzen und alle Abhängigkeiten ablesen.

Da das neue Universum über eine Relativität verfügt,es zwei Perspektiven gibt,würde ich immer relativierte Faktoren verwenden.
Problematisch ist die Sache nur deshalb,weil es keine Festlegung für die Raumzeit gibt.
Die Einteilung müsste von minimal möglicher Ausdehnung des Raumes bis maximal möglicher Ausdehnung des Raumes gehen.

Bevor ich es vergesse.Masse bleibt durch zunehmende Beschleunigung in der universalen Raumzeit absolut konstant.Die Zeit bleibt auf einem durch universale Raumzeit beschleunigtem Objekt absolut konstant.Licht wird immer mit absoluter Lichtgeschwindigkeit erzeugt.Da die Zeit absolut konstant bleibt.
Die Raum-Lichtgeschwindigkeit kann nicht absolut konstant sein.
Wenn sie es wäre,gäbe es keine Rotverschiebung im Lichtspektrum.
Entfernt sich Licht von mir und dehnt sich dabei aus,kann die Geschwindigkeit durch und trotz Dehnung nicht absolut konstant sein.

In Einsteins Berechnungen müssen also Fehler enthalten sein,da Einstein mit einer absolut konstanten Zeit gerechnet hat.
Zeitunabhängige "Konstanten" müssen durch zeitabhängige Variablen ersetzt werden.
Erste Hinweise auf fehlerhafte Berechnungen finden sich in den Merkwürdigkeiten,die da heißen:"dunkle Energie" und "dunkle Materie".

Wenn sämtliche Formeln nur mit einer Perspektive der Relativität rechnen,so wie am Beispiel der Energie-Formel gezeigt,dann verdient die Spezielle Relativitäts-Theorie diesen Namen nicht.Sie relativiert ja nicht.

Bei der relativierten Energie-Formel habe ich für jede Perspektive das gleiche Ergebnis erhalten.
Man muss aber über Kreuz rechnen.Die innere Perspektive mit der äusseren Perspektive relativieren.
Wenn alle Formeln durch Relativierung stimmen,ich also für die innere und äussere Perspektive das gleiche Ergebnis erhalte,dann habe ich das Universum enträtselt.
Wenn es eine Relativität gibt,dann muss sie sich physikalisch und mathematisch nachweisen lassen.

Ein Ereignis ist immer beschleunigte Masse.
Zeit ist immer beschleunigte Masse.
Energie ist immer beschleunigte Masse.

Alles muss mathematisch relativierbar sein.
Jede Energie-Form ist immer beschleunigte Masse.

Mit Einsteins Universum kommt man niemals an's Ziel.
Die Raumzeit ist absolut konstant,alle Objekte ruhen angeblich im Raum.Sie entfernen sich angeblich nur durch die scheinbare Expansion des Raumes.
Das Universum selbst besitzt überhaupt keine äussere Perspektive.Es ist gerade so,als würde man in eine Glaskugel schauen.
Die fehlende äussere Perspektive macht eine mathematische Relativierung unmöglich.

Ist das noch niemandem aufgefallen?

Noch ein Tipp:
Beschleunigung * Beschleunigung ist keine Verhältnisgleichung.
Genauso wenig wie
Verlangsamung der Energiegeschwindigkeit * Verlangsamung der Energiegeschwindigkeit.

Beschleunigung * Verlangsamung der Energiegeschwindigkeit ist eine Verhältnisgleichung.
Die Verlangsamung nimmt im gleichen Verhältnis zu wie die Beschleunigung zunimmt.

Bei aller Rechnerei aber bitte nicht die Raumzeit vergessen.
Beschleunigung mit der Raumzeit hält die Energie- und Zeitgeschwindigkeit auf einem durch Raumzeit beschleunigten Objekt absolut konstant.

Gravitation (Masse fällt zu Masse) ist Beschleunigung IN der Raumzeit,nicht MIT der Raumzeit.
Objekte einer Galaxie beschleunigen MIT der Raumzeit um das Zentrum.
Die Beschleunigung findet in einem relativen 90°-Winkel zum Zentrum der Galaxie statt.
Energien,die im 90°-Winkel zueinander wirken,beeinflussen sich gegenseitig.Sie heben sich nicht auf,sie vervielfachen sich nicht.


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