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Einsteins Lichtuhr

Albert Einstein versuchte mit Hilfe einer Lichtuhr zu zeigen,daß Beschleunigung auch immer Verlangsamung der Energiegeschwindigkeit ist. Dazu sollte eine Lichtuhr dienen. Diese abgewandelte Lichtuhr entspricht aber dem gleichen Prinzip.
Ein hüpfender Lichtpunkt hinterlässt auf dem weissen Papierstreifen den Weg,den er während der Seitwärtsbewegung des Papierstreifens zurücklegt. Der hüpfende Lichtpunkt ist selbst mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs.
Schauen wir zuerst,was passiert,wenn der Punkt hüpft,aber der Papierstreifen ruht.

Der hüpfende Punkt hinterlässt einfach nur einen schönen Strich.
Nun ziehe ich den Papierstreifen mit Lichtgeschwindigkeit nach links. Der Punkt bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit weiterhin auf und ab.

Ich sehe,daß der Winkel zwischen Auf- und Abwärtsbewegung 90° beträgt. Das heißt,die Beschleunigung des Papierstreifens entspricht genau der Beschleunigung des hüpfenden Punktes. Der hüpfende Punkt kann mit 10km/h auf und ab hüpfen,der Papierstreifen ebenfalls mit 10km/h im 90° Winkel zur Beschleunigung des Punktes zur Seite gezogen werden,das Bild würde genau so aussehen.
Da offenbart sich schon,was passiert ist. Papierstreifen und hüpfender Punkt wurden im 90°-Winkel zueinander beschleunigt.Deshalb ergibt sich bei gleicher Beschleunigung ein 90°-Winkel,wie in der Zeichnung angegeben.
Das heißt:Ich könnte den Papierstreifen mit Lichtgeschwindigkeit hoch 1000 nach links ziehen,der 90°-Winkel würde zwar größer werden,aber es entsteht noch immer eine Sägezahn-Kurve. Der ehemalige 90°-Winkel würde niemals 180° erreichen.Es würde niemals eine Gerade entstehen.Die Energiegeschwindigkeit würde niemals zum Stillstand kommen.

Was läuft hier schief? Ganz einfach.Der hüpfende Punkt müsste mit zunehmender Beschleunigung des Papierstreifens umgekehrt propotional langsamer werden. Erreicht der Papierstreifen Lichtgeschwindigkeit,so müsste der Punkt zur Ruhe kommen.Er würde dann eine Gerade auf dem Papier hinterlassen.
Die hinterlassene Gerade würde dann im 90°-Winkel zur ersten Geraden stehen.Der Geraden,die im ersten Versuch - ohne Beschleunigung des Papierstreifens - entstanden ist.
Wer mir also erklärt,das die Schenkel des 90°-Winkels zeigen sollen,daß sich die Energiegeschwindigkeit verringert,weiß nicht wovon er redet.
Wenn der hüpfende Punkt nicht mit zunehmender Beschleunigung des Papierstreifens langsamer wird,dann gibt es keine Verlangsamung. Das wäre ein Paradoxon. Die seitliche Verschiebung des Papierstreifens lässt die Schenkel mit zunehmender Beschleunigung länger werden.Dafür wird der Winkel größer.

Was zeigen denn die länger werdenden Schenkel? Im Einsteinschen Universum würden sie zeigen,das ich ein Objekt auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen kann und dieses Objekt kann noch immer Licht abgeben.Das wäre Überlichtgeschwindigkeit.
Was zeigt es im neuen Universum? Da die Raumzeit des Universums nicht absolut konstant ist,zeigt es Folgendes:

Das blaue Objekt beschleunigt mit der Raumzeit.Auf diesem Objekt steht die Lichtuhr. Obwohl das blaue Objekt weiter beschleunigt,hüpft der Lichtpunkt mit konstanter Lichtgeschwindigkeit. Die zunehmende Beschleunigung des blauen Objektes hält die Energie- und Zeitgeschwindigkeit auf dem blauen Objekt absolut konstant. Der Papierstreifen stand symbolisch für den ruhenden Raum,den das blaue Objekt durchquert. Da der hüpfende Lichtpunkt seine Geschwindigkeit nicht verringert,aber das blaue Objekt im Raum zunehmend beschleunigt,wird ein immer langwelligeres Licht im Raum hinterlassen.
Das zeigt Einsteins Lichtuhr.
Sie funktioniert mit einem konstant hüpfenden Lichtpunkt - trotz zunehmender Beschleunigung - nicht im Einsteinschen Universum,da dort die Raumzeit immer absolut konstant ist.
Ich würde mir ernsthaft Gedanken über Einsteins krankhafte Konstanz-Sucht machen.
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